Wohnungseinrichtung finanzieren: Wenn das Mobiliar den finanziellen Rahmen der WG sprengt

Wohnungseinrichtung finanzieren: Wenn das Mobiliar den finanziellen Rahmen der WG sprengt


28.07.2020 · Wohnen · von Lukas

Studierende sind bekanntlich knapp bei Kasse. Zumindest trifft dies auf einen erheblichen Anteil zu. Nun aber die positive Botschaft: Es gibt diverse Einspar- und Finanzierungsmöglichkeiten, sowohl für den Alltag wie auch für größere Anschaffungen, beispielsweise Möbel. Auch wenn es Charme hat, muss dabei nicht immer auf Flohmarkt-Mobiliar zurückgegriffen werden. In diesem Beitrag verraten wir die einige Tipps, wie du auch mit knappem Budget an stilistisch einwandfreies Mobiliar kommst!

Finanzierung als Standard-Lösung

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Beginnen wir mit der naheliegendsten Lösung, die es für Menschen bei dem Wunsch nach Zahlkraft gibt: Einer Finanzierung. Beim Wort „Kredit“ wird insbesondere jungen Leuten hin und wieder flau im Magen, weil sie eher das Risiko als die Chance dahinter sehen. Welches Risiko überhaupt? Sofern du dir die ganze Sache gut durchrechnest, dies mit den Förderungen, dem Geld der Eltern und eventuell eigenen Einkünften abstimmst, sind Kredite risikofrei. Im Internet gibt es hierzu attraktive Vergleiche, die dir die günstigsten Konditionen in Aussicht stellen. Achte jedoch bei allen finanziellen Verpflichtungen immer genau auf die Vertragsdetails! So meisterst du die kostspielige Einmalanschaffung trendigen Mobiliars und beeindruckst deine Kommilitonen bei jedem Besuch. Nur bloß nicht zu wild bei den Hauspartys sein, da ansonsten die Prachtstücke zu flott in Mitleidenschaft geraten!

 

Rabatte nutzen und ohne finanzielle Verpflichtungen entspannt zurücklehnen!

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Nun gibt es neben einer Finanzierung durch Banken oder private Geldgeber die Chance, durch Rabatte günstig an Möbel zu kommen. Lukrative Neukunden-Vergünstigungen oder Studentenrabatte von Möbelix oder mömax, bieten hierfür tolle Möglichkeiten.

Mit ein bisschen Stöberei im Internet wirst du fündig. Durch die Rabatte bist du finanziell in der Folgezeit auf kurze Sicht belastet, da du den Betrag nach Rabatt komplett zahlen musst. Jedoch bleiben finanzielle Verpflichtungen über mehrere Jahre, wie es bei Krediten tendenziell der Fall ist, aus.

Clever sparen durch Vergünstigungen in allen Bereichen

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Neben den Rabatten der Möbelgeschäfte für Einrichtung und Deko bieten natürlich auch andere Unternehmen Vergünstigungen für Studenten. Ob es nun in Pizzerien ist oder im Kino – wenn du gezielt die Vergünstigungen nutzt und das gesparte Geld konsequent zurücklegst, dann sparen sich hilfreiche Geldbeträge an. So kannst du dir Schritt für Schritt die WG nach eigenem Ermessen ausrüsten. Es sollte allerdings klar sein, dass dies keine Methode ist, um in kurzer Zeit viel Geld anzusparen. Vielmehr handelt es sich im eine langfristige Strategie für einen effektiven Sparprozess, mit dem du beispielsweise die Ausstattung fürs Arbeitszimmer finanzierst. Welche Möglichkeiten es im Alltag gibt, siehst du bei all den Studentenrabatten auf iamstudent.at.

Fazit: Kurzfristig nur Rabatte und Finanzierungen als Lösung!

Möchtest du kurzfristig deine Studenten-WG mit Mobiliar ausstatten, so führt kaum ein Weg an Rabatten der Händler oder Finanzierungen über Kredit vorbei. Dabei ist der Kredit keine allzu riskante Angelegenheit, sondern vielmehr ein Kompromiss, der dich zwar finanziell über einen gewissen Zeitraum verpflichtet, aber dafür mit moderaten monatlichen Beträgen. Im Gegenzug erhältst du eine angenehme Lernatmosphäre, die deinen Studienerfolg entscheidend fördert. Und dies könnte auch ein gutes Argument bei deinen Eltern für etwas Unterstützung sein.

Last but not least haben wir noch einen heißen Tipp für dich: Bei immospotter.at gibt es eine eigene Kategorie für möblierte Wohnungen, die Studenten bei der Wohnungssuche in ganz Österreich unterstützt. Vielleicht wirst du also auch hier fündig.



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