Gesunde Burger: Schlemmen ohne schlechtem Gewissen.

Gesunde Burger: Schlemmen ohne schlechtem Gewissen.



Einmal einen richtig guten Burger gegessen, hast du für die Fast-Food-Varianten gerade noch ein müdes Lächeln übrig. Abgesehen davon, dass sie fettig und echte Kalorienbomben sind, lässt auch oft der Geschmack zu wünschen übrig. Wir sagen: Selbst ist der Student und zeigen dir unsere Alternativen in Sachen gesunde Burger.

Du machst der Figur zuliebe oft einen Bogen um schmackhafte Burger? Dabei muss das gar nicht sein. Selbstgemachte Burger haben gleich mehrere Vorteile: Du weißt genau was drin ist (oder was eben nicht drin ist), kannst die Größe selbst bestimmen und auf deine persönlichen Vorlieben eingehen. Generell solltest du auf die 0/8/15-Brötchen lieber verzichten und zu vollwertigen Mehrkorn-Weckerln greifen.

 

Gesunde Burger: Unsere Favoriten.

Der Bohnenburger

gesunde Burger

Das Patty aus Bohnen ist die ideale Veggie-Alternative wenn du kein großer Fan von Tofu bist. Du bereitest es aus einer Dose Kidneybohnen, Mozzarella und Paniermehl zu. Mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt brutzelst du die Bratlinge ganz normal für 5-8 Minuten im Öl heraus. Besonders gut schmecken die Burger mit frischer Guacamole als gesunde Soßen-Alternative, Tomaten und Vogerlsalat.

 

Der Hähnchenburger

gesunde Burger

Mittlerweile essen immer weniger Menschen Rind- und Schweinefleisch. Fettarmes Hähnchenfleisch macht auch als Burgerbestandteil eine sehr gute Figur. Mariniert nach deinem Geschmack und kombiniert mit Ananas und Chili wird daraus ein richtiger Fatburner.

 

 

Der Tofuburger

gesunde Burger

Die Soja-Variante der üblichen Bratlinge findet gerade bei Veganern großen Zuspruch. Der Vorteil: Tofu kannst du genau so würzen, wie du es am liebsten hast. Falls du noch nicht viel Erfahrung mit dem Fleisch-Ersatz hast, raten wir dir vorgewürzten Tofu. Es gibt ihn mittlerweile in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Wir empfehlen dir dazu Rucola und angebratene Pilze.

 

Der Lachsburger

gesunde Burger

Fisch und Teryaki-Soße kennst du nur vom Chinesen nebenan? Da verpasst du aber etwas. Beide Komponenten eignen sich ideal als neue Hauptdarsteller in deinem Burger. Dazu passen knackige Soja-Sprossen und Pak-Choi. Wer es etwas schärfer mag, gibt noch einen Klecks Wasabi auf die Brötchen.

 

 

Der Linsen-Quinoa-Burger

gesunde Burger

Dieser Burger ist etwas für Veggie-Erfahrene und benötigt etwas mehr Vorbereitungszeit als die anderen. Das Quinoa bereitest du laut Packungsbeilage zu, die Linsen kannst du vorgegart in der Dose kaufen. Jetzt kommt die Schnippelarbeit: Knoblauch, Koriander werden zerkleinert, die Zitrone presst du aus. Dann darf das Quinoa, die Linsen, Gewürze und Paniermehl in die Küchenmaschine. Der Feinschliff: Walnüsse. Nachdem alles zu einer homogenen Masse gemixt worden ist, formst du die Bratlinge daraus. Sie brauchen in der Pfanne circa 5 Minuten auf beiden Seiten. Champignons anbraten, Burger anrichten und fertig ist das vegane Schlemmergericht.

 

Wir hoffen, dich mit unseren Rezeptideen etwas bereichert zu haben und wünschen dir guten Appetit! Wenn du noch nach weiteren Alternativen zu herkömmlichen Kalorienbomben suchst, empfehlen wir dir unseren Artikel rund um gesundes Naschen.



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