Die iamstudent Green Weeks bringen Nachhaltigkeit ins Studentenleben

Die iamstudent Green Weeks bringen Nachhaltigkeit ins Studentenleben


01.05.2021 · Nachhaltigkeit · Werbung

Because there is no planet B – wir rufen den gesamten Mai zum Nachhaltigkeitsmonat aus! Mit den iamstudent Green Weeks powered by Bank Austria versorgen wir dich ab sofort nicht nur mit jeder Menge Wissen und Hacks, durch die dein Alltag step by step nachhaltiger werden kann, sondern auch mit grünen Gewinnspielen und Studentenrabatten.

Du möchtest direkt zu einem bestimmten Thema gelangen? Dann nutze unsere Schnellauswahl:

iamstudent Green Weeks powered by Bank Austria

iamstudent Green Weeks powered by Bank Austria

Vom 1. bis zum 31. Mai 2021 steht iamstudent.at ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und einem verantwortungsvollen Umgang mit unserem Planeten. Warum? Weil ein nachhaltiger Lebensstil längst keine Option mehr ist, sondern ein Muss. Das Thema Nachhaltigkeit betrifft uns alle!

Daher möchten wir dich mit diesem besonderen Themen-Schwerpunkt im Mai konkret dabei unterstützen, deinen Alltag nachhaltiger zu gestalten. Wir zeigen dir, dass es in so gut wie allen Bereichen des Alltags nachhaltige Angebote oder simple Lifehacks gibt, die du einfach mal ausprobieren kannst. Somit heißt es: Goodbye Ausreden und hello nachhaltiger Lifestyle! Und wer weiß, vielleicht wirst du relativ schnell bemerken, dass Nachhaltigkeit im Alltag gar nicht so schwer ist und sogar richtig viel Freude macht.

Als besondere Goodies gibt es bei unseren Green Weeks in Kooperation mit der Bank Austria zudem nicht nur grüne Studi-Rabatte, sondern auch fantastische Gewinnspiele. Mitmachen lohnt sich! Last but not least freuen wir uns, dich in unserem Magazin mit jeder Menge Lesestoff in Form von vielfältigen Artikeln zum Thema Green Living zu versorgen. So kannst du beim Thema Nachhaltigkeit noch weiter in die Tiefe gehen.

Nachhaltig durchs Studium: Mit diesen simplen Lifehacks klappt’s!

Nachhaltig durchs Studium: Mit diesen simplen Lifehacks klappt's!

Bei iamstudent geht es ja vor allem darum, dir das Studi-Leben so günstig wie möglich zu machen. Anlässlich unserer Green Weeks haben wir aber auch einige einfache Tipps in Sachen Nachhaltigkeit für dich im Gepäck und zeigen dir, wie du deinen Alltag in den Bereichen Fashion, Beauty, Ernährung, Wohnen und Finanzen nachhaltiger gestalten und unserem Planeten so ganz leicht etwas zurückgeben kannst.

Für noch mehr Infos zu einem nachhaltigen Studentenleben lohnt darüber hinaus ein Blick in unseren Artikel “Schritt für Schritt nachhaltig durchs Studium”.

Fashion

Nachhaltig durchs Studium: Fashion

Die Textilindustrie gehört zu den umweltschädlichsten Branchen überhaupt und bringt diverse ökologische und soziale Probleme mit sich wie die Umweltorganisation GLOBAL 2000 festhält:

  • Kunstfasern wie Polyester (z.B. für Sportkleidung) werden aus Erdöl hergestellt. Eine mit 2,8 kg Polyester gefüllte Waschmaschine gibt pro Waschgang rund 460.000 Kunststoffpartikel ab, wonach in Österreich hochgerechnet pro Jahr rund 21 Tonnen Mikroplastik ins Abwasser gelangen.
  • Textilien aus Baumwolle bestehen aus einem nachwachsenden Rohstoff, doch Baumwolle ist die pestizidintensivste Pflanze der Welt.
  • Kleidung aus Wolle kann aus Sicht des Tierwohls problematisch sein, wenn bei den gescherten Schafen sogenanntes „Mulesing“ betrieben wird, das die schmerzhafte Entfernung von Haut rund um den Schwanz der Schafe beschreibt.
  • Die sozialen Bedingungen entlang der Textil-Wertschöpfungskette sind oftmals verheerend, der Lohn einer Näherin macht dabei oft nicht mehr als 1% des Preises eines Kleidungsstückes aus.
  • Landet Kleidung in der Natur, so kann es je nach Textilart mehrere Jahrzehnte dauern, bis diese vollständig verrottet.

Zum Glück gibt es mittlerweile aber zahlreiche verantwortungsvolle und fair produzierende Modelabels, die Slow Fashion groß schreiben. Das Konzept der Slow Fashion besagt dabei nicht nur, dass Mode auf nachhaltige Weise produziert werden soll, sondern auch, dass sich die einzelnen Kleidungsstücke nicht an kurzlebigen Trends orientieren, sondern lange von dir getragen werden können. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn du auch in deinem Kaufverhalten umdenkst und zeitlose Stücke erstehst, an denen du lange Freude hast.

Was dir zudem beim nachhaltigen Kleiderkauf helfen kann, ist das GOTS-Zertifikat (Global Organic Textile Standard). Dieses Zertifikat ist ein weltweit angewandter Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern und damit ein wichtiges Textilsiegel. Als solches stellt es sicher, dass umwelttechnische und soziale Anforderungen entlang der gesamten textilen Produktionskette eingehalten werden. Das GOTS-Siegel dient dir also als hilfreicher Orientierungspunkt auf dem Textil- und Modemarkt.

Um dir den Umstieg von Fast auf Slow Fashion zu erleichtern, haben wir zudem diverse nachhaltige Modeunternehmen mit Studentenrabatten parat:

nu-in

15% Nachlass auf alle Kleidungsstücke und Accessoires aus recycelten und organischen Materialien.

 

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NIKIN

30% iamstudent PLUS Rabatt auf faire Alltagsmode und Accessoires – für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum gepflanzt.

wat? Apparel

20% regulärer Nachlass oder 30% iamstudent PLUS Rabatt auf faire Kleidung zu fairen Preisen.

 

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ThokkThokk

10% Studentenrabatt auf verantwortungsvolle und vegane Mode.

 

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erlich textil

15% regulärer Nachlass oder 25% iamstudent PLUS Rabatt auf das gesamte Sortiment des nachhaltigen Wäschelabels, das hochqualitative und fair produzierte Unterwäsche, Lounge Wear und Heimtextilien bietet.

LeStoff

20% Rabatt auf vielseitig nutzbare Hamamtücher aus Bio-Baumwolle, die zudem GOTS-zertifiziert und somit fair und ökologisch sind.

 

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GOT BAG

10% regulärer Nachlass oder 15% iamstudent PLUS Rabatt auf  Rucksäcke, Taschen und weitere Accessoires aus recyceltem Meeresplastik.

 

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Weiterführende Lesetipps zum Thema Nachhaltigkeit in der Mode findest du in unserem Magazin:

Minimalismus im Kleiderschrank: Wir gehen dem Überfluss an den Kragen!: Ein nachhaltiger Lebensstil beginnt bei einem verantwortungsvollen Konsum – auch in Bezug auf deinen Kleiderschrank. Wir haben uns mit einer minimalistischen Garderobe auseinandergesetzt.

Kleidertauschbörsen: Weitergeben statt wegwerfen!: Wir tricksen das Konsumverhalten weiter aus und sagen: Tauschen ist das neue Shoppen. Neben deinem Geldbörserl freut sich darüber auch die Umwelt.

Nachhaltige Mode: Diese Slow Fashion Brands musst du kennen!: Du willst von Fast auf Slow Fashion umsteigen oder deine Garderobe mit ein paar nachhaltigen, langlebigen Teilen bestücken? Dann bist du hier genau richtig, denn wir haben eine Übersicht an nachhaltigen Marken erstellt, die du als mode- und umweltbewusster Studi kennen solltest.

Beauty & Hygiene

Nachhaltig durchs Studium: Beauty & Hygiene

Ein ebenfalls wichtiges, aber oftmals zu wenig bedachtes Thema sind Beauty-, Pflege- und Hygieneprodukte. Daher wollen wir mal etwas genauer hinsehen.

In zahlreichen Produkten wie zum Beispiel Duschgels, Shampoos, Peelings, Make-Up, Lippenstiften und Sonnencremes ist Mikroplastik (Plastikpartikel kleiner als 5 mm) enthalten. Aufgrund seines kleinen Formats und da Kläranlagen die winzigen Partikel oftmals nicht vollständig aus dem Abwasser herausfiltern können, landet das Mikroplastik aus unseren Pflegeprodukten ungehindert in unseren Gewässern. Von dort aus verteilt es sich dann munter weiter, bis es schließlich wieder über die Nahrungskette zu uns zurückkommt.

Wer stattdessen auf Naturprodukte umsteigt, tut also nicht nur der Umwelt, sondern letztlich auch sich selbst etwas Gutes. Auch was weitere Inhaltsstoffe angeht, denn in Naturkosmetik kommen klarerweise nur natürliche Rohstoffe, bei deren Verarbeitung auf den Schutz von Umwelt und Menschen geachtet wird.

Kommen wir zu einem weiteren heiklen Punkt in der Pflege- und Hygiene-Industrie. Wusstest du, dass Tamponhersteller keine Deklarationspflicht über ihre Inhaltsstoffe haben? Rund die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert und ist monatlich auf Periodenprodukte angewiesen – allerdings ohne zu erfahren, was in diesen Produkten eigentlich steckt.

Das haben sich die Mädels von The Female Company zum Anlass genommen, um nachhaltige und schadstofffreie Damenhygieneprodukte in Bio-Qualität zu entwickeln und so den Periodenmarkt zu revolutionieren.

Selbstredend haben wir auch im Bereich Beauty und Hygiene passende Rabatte für dich.

The Female Company

20% Rabatt auf Bio-Damenhygieneprodukte wie Tampons, Menstruationstassen, Binden und Co.

 

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erlich body

15% regulärer Nachlass oder 25% iamstudent PLUS Rabatt auf das gesamte Sortiment des nachhaltigen Unternehmens, darunter findet sich auch hochwertige Naturkosmetik, die aus erlesenen pflanzlichen Wirkstoffen hergestellt wird und für ein echtes Rundum-Wohlgefühl sorgt.

BioBloom

15% regulärer Nachlass oder 25% iamstudent PLUS Rabatt auf CBD-, Hanf und Naturprodukte.

 

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Weiterführende Lesetipps gibt’s in unserem Magazin:

Adieu Mikroplastik: Wir verabschieden uns vom Kunststoff in unseren Pflegeprodukten: Es steckt in deinen Peelings, im Duschgel, in Kosmetika und mittlerweile auch in der Ernährungskette. Mikroplastik ist überall und verteilt sich munter weiter. Dabei schadet es nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Körper. Wir sagen dir, warum es unbedingt aus deinem Leben verschwinden sollte und worauf du alternativ zurückgreifen kannst.

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Green Weeks Quiz – Fashion & Beauty 👗

Green Weeks Fashion

Bist du bereits Experte in Sachen Nachhaltigkeit? Dann teste jetzt dein Wissen im Bereich Fashion & Beauty!

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Welches Kleidungsstück in unseren Schränken gilt als besonders umweltschädlich in der Produktion, um nicht zu sagen giftig?

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Welche Aussage ist korrekt?

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Im Kleiderschrank jedes Österreichers/jeder Österreicherin befinden sich rund 156 Kleidungsstücke. Wie viele Kleidungsstücke werden zudem jährlich in Österreich durchschnittlich pro Kopf gekauft und entsorgt?

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Warum ist das GOTS-Zertifikat ein wichtiges Textilsiegel und was wird dadurch kontrolliert?

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Die Beauty-Industrie zählt zu den größten Umweltsündern und für die Natur am schädlichsten Branchen überhaupt. Wahr oder falsch?

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Warum können unsere Beauty-Produkte dennoch Umweltfallen sein?

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Ernährung

Nachhaltig durchs Studium: Ernährung

Dass ein reduzierter Fleischkonsum unseren CO2-Emissionen gut tun würde, ist schon lange kein Geheimnis mehr, denn:

  • die weltweite Tierhaltung gehört mit rund 20% der Treibhausgasemissionen zu den wichtigsten Verursachern der globalen Erwärmung. Dazu gehören sowohl direkte Emissionen wie z.B. aus dem Magen freigesetztes Methan bei Rindern, vor allem aber Emissionen bei der Futtererzeugung inklusive Abholzungen zur Landumwandlung.
  • Vor allem Wiederkäuer haben einen extrem hohen CO2-Ausstoß: Pro Kilo Rindfleisch werden umgerechnet 13,3 Kilo CO2 freigesetzt. Zum Vergleich: Die gleiche Menge Mischbrot produziert 0,75 Kilo CO2, Äpfel 0,5 Kilo CO2 und Tomaten 0,2 Kilo CO2.

– so nachzulesen bei Greenpeace Deutschland.

Ein weiteres Problem unserer Ernährung ist das Speisefett Palmöl, das vielen unserer Lebensmittel – im übertragenen Sinn – einen bitteren Beigeschmack zufügt. Laut WWF enthält etwa jedes zweite Produkt in einem handelsüblichen Supermarkt Palmöl – es steckt in Nutella, zahlreichen Süßigkeiten, Tütensuppen und Keksen, aber auch in Waschmitteln, Cremes und Lippenstift.

Problematisch ist Palmöl vor allem deswegen, weil es weltweit extrem viel Anbaufläche einnimmt bzw. weil wegen der erhöhten Nachfrage weiterhin neue Anbauflächen geschaffen werden. Im Zuge dessen kommt es zu Rodungen des Regenwaldes, was wiederum dazu führt, dass bedrohte Tierarten wie Orang Utans oder Tiger weiter an Lebensraum verlieren und ihre Existenz massiv bedroht wird.

Was also kannst du in Sachen Ernährung tun?

Zum einen auf jeden Fall weniger Fleisch konsumieren. Laut dem Water Footprint Network entspricht der Wasserfußabdruck von 200 g Rindfleisch etwa 47 Acht-Minuten-Duschen und verbraucht viermal mehr Wasser als die gleiche Menge Hühnerfleisch. Ein reduzierter Fleischkonsum führt also sowohl zu einem weniger hohen CO2-Ausstoß als auch zu einem sparsameren Verbrauch der wertvollen Ressource Wasser.

Darüber hinaus ist es am nachhaltigsten, sich saisonal zu ernähren sowie Lebensmittel regional zu beziehen. Anbieter biologischer und regionaler Lebensmittel wie zum Beispiel das Bioschatzkistl, der ADAMAH Biohof oder der Bioigel helfen dir dabei, indem sie Produkte vom Bio-Bauern als Abo direkt zu dir nach Hause liefern.

Was das Palmöl angeht, geht es wie bei vielen nachhaltigen Themen zunächst einmal um die Auseinandersetzung mit unserem eigenen Verhalten sowie folglich um einen bewussteren Konsum von Süß- und Knabberwaren, Fertiggerichten und Co. Auch hier lautet die Devise: Weniger ist mehr. Der bloße Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nämlich nicht, sondern verlagert sie nur. Andere Pflanzenöle benötigen ebenso wie Palmöl viel Fläche. Es führt also kein Weg daran vorbei, den Anbau grundsätzlich umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten.

Für dich als Konsument bedeutet das, darauf zu achten was in den Lebensmitteln, die du kaufst, drinsteckt. Sowie sich bei kritischen Produkten etwas mehr einzuschränken. Mehr zum Thema Palmöl und dessen Anbau erfährst du in unserem Podcast-Tipp “a mindful mess – Nachhaltiges Palmöl: Gibt’s das?”.

Last but not least solltest du auch beim Transport deiner Speisen, zum Beispiel unterwegs, auf Nachhaltigkeit setzen. Das geht super einfach, nämlich mit wiederverwendbaren Flaschen und Lunchboxen aus Glas und Edelstahl. So vermeidest du unnötigen Verpackungsmüll und den ständigen Kauf von Plastikflaschen und hast kühle sowie warme Getränke und Speisen gut verpackt immer mit dabei.

Passende Rabatte aus dem Bereich Food & Drinks gibt’s jetzt:

the nu company

20% Studentenrabatt auf kompromisslos gute Lebensmittel und richtig leckere Snacks.

soulbottles

20% Nachlass auf plastikfreie Flaschen aus Glas und Edelstahl – diese gibt es in vielfältigen Styles.

 

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FLSK

20% Studentenrabatt auf wiederverwendbare Isolierflaschen aus Edelstahl.

 

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Weiteren Lesestoff findest du zudem in unserem Magazin:

Natürliches Labeling – das Ende der Verpackung?: Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Obst und Gemüse zu etikettieren, ohne auf jegliches Verpackungsmaterial zurückgreifen zu müssen? Ein Labeling, das weder dem Lebensmittel, noch der Umwelt schadet? Wir zeigen dir, was hinter natürlichem Labeling steckt.

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Green Weeks Quiz – Ernährung 🥬

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Teste jetzt dein Wissen in Sachen nachhaltige Ernährung!

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Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viel Fläche unseres Planeten ein Mensch rechnerisch für seine Bedürfnisse verbraucht. Wieviel Prozent davon sind auf unsere Ernährung zurückzuführen?

2 / 4

Der Wasserfußabdruck wiederum misst die Menge an Wasser, die zur Herstellung der von uns verwendeten Waren gebraucht wird. Welche Aussage ist korrekt?

3 / 4

Wie viele der europäischen Fischgründe – gemessen am Mittelmeer und Schwarzen Meer – gelten heute als überfischt?

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Ein Flug von Frankfurt am Main nach Berlin dauert etwa eine Stunde und zehn Minuten. Setzt man den Ausstoß der Emissionen dieses Fluges mit denen unseres Fleischkonsums gleich, könnte jede Person an Board wie viele Steaks anstelle der Flugreise verspeisen?

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Wohnen

Nachhaltig durchs Studium: Wohnen

Der Bereich des Wohnens bringt eine ganze Reihe an Fragen rund ums Thema nachhaltiger Lifestyle mit sich. Da wäre zum einen Mülltrennung und Recycling im Haushalt. Warum das so wichtig ist?

Nehmen wir mal das Beispiel einer Getränkedose. Im Vergleich zur Neuproduktion werden für den Recyclingprozess einer Dose 95% weniger Energie benötigt. Außerdem spart Recycling jede Menge Ressourcen und mit jedem Kilogramm Aluminium, das recycelt wird, werden ca. 8,5 kg Treibhausgas gespart.

Darüber hinaus wird aus leeren Getränkedosen neues Aluminium gewonnen, das für viele andere Produkte wiederverwendet werden kann (z.B. für deinen Fön, dein Smartphone oder dein Fahrrad). Dank Recycling können also wertvolle Rohstoffvorkommen geschont und Energie in der Produktion eingespart werden – das ist definitiv gut für Mutter Erde.

Korrekte Mülltrennung ist also auf jeden Fall ein Muss! Plastikflaschen, Dosen, Tetra Pak (diese drei Dinge dürfen gemeinsam entsorgt werden), Papier, Bio- sowie Restmüll sind die Klassiker, die eigentlich jeder im Haushalt voneinander trennen sollte. Alles, was nicht im Hausmüll entsorgt werden darf, kommt auf den Mistplatz.

Und hast du dich eigentlich schon mal gefragt, ob dein Stromanbieter nachhaltig ist? Falls nicht, solltest du das im Sinne des Umweltbewusstseins tun. Zumal es einige Anbieter gibt, die nachhaltigen Strom im Sortiment führen. Für Österreich sind das zum Beispiel die oekostrom AG und AAE Naturstrom.

Aber selbst wer nachhaltigen Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht, kann noch mehr tun, und zwar hier und da den Stecker ziehen. Generell solltest du darauf achten, elektrische Geräte so wenig wie möglich im Standby-Modus zu haben, diese sollten besser ganz vom Netz getrennt werden. Auch Ladegeräte, die gerade nicht in Verwendung sind, saugen Energie, wenn sie an der Steckdose bleiben.

Ähnlich verhält es sich beim Licht. Also einfach immer das Licht ausmachen, wenn du ein Zimmer oder gar die Wohnung verlässt. LED-Birnen und -Lampen sind übrigens die nachhaltigste Lichtquelle.

Ebenso solltest du Wasser sparen, wo es nur geht, um dieses wertvolle Gut nicht zu verschwenden. Beim Händewaschen, Duschen und Abspülen also immer den Wasserhahn abdrehen, wenn das Wasser gerade nicht fließen muss. Außerdem kannst du dich mal mit der Auffrisch-Funktion deiner Waschmaschine bekannt machen. Dank dieser Reinigung mit Dampf bekommen Kleidungsstücke eine Frische-Kur verpasst und können weitergetragen werden ohne sie zu waschen und dabei Unmengen an Wasser zu verbrauchen.

So, und jetzt kommen unsere grünen Studentenrabatte aus dem Bereich Wohnen:

oekostrom

Bis zu 6 Monate kostenlose Energie aus erneuerbaren Quellen für ein nachhaltiges Wohngefühl.

ROOM IN A BOX

10% Nachlass auf stylische und nachhaltige Pappmöbel.

 

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Viele weiterführende und vertiefende Artikel rund um einen nachhaltigen Haushalt und Alltag findest du in unserem Magazin:

10 einfache Tipps für eine niedrige Stromrechnung & einen nachhaltigen Haushalt!: Um hohe Energiezahlungen zu vermeiden, haben wir zehn simple Kniffe zum Sparen für dich zusammengestellt, die zugleich deinen ökologischen Fußabdruck ein Stück weit verkleinern.

No-Gos im Haushalt: 7 Dinge, auf die du der Nachhaltigkeit zuliebe verzichten solltest: Beim Einkaufen lässt du die Plastiksackerl links liegen, greifst zu unverpacktem Obst und radelst auf dem umweltfreundlichen Drahtesel nachhause. Kaum angekommen erwartet dich schon an der Haustür die nächste Umwelt-Falle. Wir haben sieben Übeltäter ausfindig gemacht, die du der Umwelt zuliebe aus deinem Haushalt verbannen kannst.

DIY Umweltfreundliche Putzmittel: In einem sauberen Zuhause fühlt man sich am wohlsten. Also ran an die Lappen! Umweltfreundliche Putzmittel sorgen dafür, dass die Studentenbude mit Mutter Erde um die Wette strahlt.

Kompaktwissen: Mythos Mülltrennung: Am Ende kommt doch sowieso alles auf einen Haufen. Stimmt das? Wir haben uns mit den Unklarheiten rund um die Mülltrennung befasst und klären auf.

Jede Dose zählt: Warum Recycling uns alle betrifft & was du tun kannst: Wir werfen einen Blick auf die Initiative Jede Dose zählt und gehen zudem der Frage nach, wie so ein Recyclingkreislauf – in diesem Fall von Getränkedosen – eigentlich abläuft und warum er so wichtig ist.

Zero Waste im Studentenalltag: Weniger ist mehr!: Auch wenn man immer öfter von Zero Waste hört, so wird man als Neuling oftmals im Erstkontakt mit Informationen überflutet. Wir haben uns für dich sechs einfache Steps überlegt, wie du in Nullkommanichts die Abfallvermeidung in deinen Studentenalltag integrieren kannst.

Zero Waste: 5 Tipps für einen umweltfreundlichen Studentenalltag: Anknüpfend an den oben genannten Beitrag haben wir fünf weitere Kniffe für dich, wie du Zero Waste ganz leicht in deinen Studentenalltag einbringen kannst.

Verpackungsfrei einkaufen: Das kommt nicht in die Tüte: Um unnötigen Müll zu vermeiden, geben wir dir ein kleines How-To zum verpackungsfreien Einkaufen.

Finanzen

Warum es wichtig ist, sich auch beim Thema Geld mit Nachhaltigkeit zu beschäftigen

Nachhaltig durchs Studium: Finanzen

Bei einer Bank denkst du wahrscheinlich nicht in erster Linie an Nachhaltigkeit, sondern eher an Konten, Geldanlagen und Kredite. Doch da eine Bank stets mit dem bei ihr veranlagten Geld arbeitet, hat sie einen erheblichen Einfluss auf Entwicklungen in unserer Welt. Entscheidet sich eine Bank also dazu, nachhaltige Projekte zu finanzieren, ist die Wirkung dessen nicht zu unterschätzen.

Neben den üblichen Konditionen wie Kontoführungsgebühren, Kreditkarte etc. ist die Investmenttätigkeit einer Bank also durchaus ein Aspekt, den man sich im Sinne der Nachhaltigkeit anschauen sollte. Mit der Entscheidung für eine Bank, die sich an nachhaltigen Entwicklungen beteiligt, kann dein Geld einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten.

Nehmen wir mal die Bank Austria. Diese Bank betätigt bereits einige “nachhaltige Hebel”, mit denen sie zum Beispiel in Sachen Umweltschutz einen Beitrag leisten möchte. Außerdem wird bei der Bank Austria verstärkt an Investitionen in erneuerbare Energien und an nachhaltigen Projekten zu Gunsten unserer Umwelt gearbeitet.

Schön und gut, aber wie sehen die nachhaltigen Initiativen der Bank Austria konkret aus? Das verraten wir dir jetzt!

#gemeinsamverändern – die Ziele der Bank Austria bis 2030

Ziele der Bank Austria bis 2030

Nachhaltigkeit bedeutet für die Bank Austria den verantwortungsvollen Umgang mit der Gesellschaft, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit wirtschaftlichen und ökologischen Ressourcen. Folglich hat sich die Bank bis zum Jahr 2030 folgende Ziele gesteckt:

  • Keine Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt sind
  • Keine Finanzierung von Ölförderprojekten und Offshore-Gasprojekten in der Arktis
  • Keine Teersand- und Schiefer-Fracking-Projekte
  • Führende Position bei der Vergabe von nachhaltigen Unternehmenskrediten (ESG Linked Loans)
  • Deutliche Steigerung der Vergabe von Energieeffizienzkrediten
  • Ausweitung von “Social Impact Financing” (Finanzierung und Förderung von Unternehmen und Gemeinnützigen Organisationen, die soziale Verbesserungen für die Gesellschaft erzielen)

Einiges konnte die Bank Austria in Sachen Nachhaltigkeit und Inklusion erfreulicherweise bereits erreichen. Wusstest du zum Beispiel, dass die Bank Austria…

  • ihren CO2 Ausstoß seit 2008 um mehr als 80% reduziert hat?
  • eine der größten privaten Geothermieanlagen Europas betreibt?
  • auf dem Dach ihres Hauptquartiers in Wien 20 Bienenvölkern ein Zuhause bietet?
  • Hauspatenschaften für SOS-Kinderdorffamilien in ganz Österreich übernommen hat?
  • in allen Gebäuden und Filialen 100%-ige  Barrierefreiheit bietet?

GoGreen – das grüne GiroKonto der Bank Austria


GoGreen ist das grüne GiroKonto der Bank Austria. In Höhe der Kontoeinlagen ihrer GoGreen-Konto-Kunden finanziert die Bank Austria im Rahmen ihrer GoGreen-Initiative diverse nachhaltige Projekte und Wirtschaftszweige wie ein nachhaltiges Wassermanagement, einen umweltfreundlichen Transport, energieeffiziente Gebäude sowie Wind-, Solar- und Wasserkraft. Nicht unterstützt werden in diesem Zusammenhang hingegen Atomkraft, Rüstung, Gentechnik, die Förderung von Kohle, Erdöl und Erdgas, eine nicht-nachhaltige Holznutzung und einiges mehr.

Aktuell kannst du dir das GoGreen-Konto inklusive aller Vorteile im 1. Jahr gratis** holen. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2021 und gilt für Neukunden sowie bei der Umstellung von einem MegaCard GoGreen-Konto oder einem StudentenKonto auf das GoGreen-Konto auch für Bestandskunden der Bank Austria.

Folgende GoGreen-Benefits erwarten dich bei Abschluss eines Kontos:

  • Ausgezeichnet mit dem österreichischen Umweltzeichen*: Die Bank Austria finanziert nachhaltige Projekte in Höhe deiner Kontoeinlage.
  • Online abschließbar: Du kannst das Konto in 15 Minuten online mit Videolegitimierung abschließen und sofort verwenden.
  • Papierlos: Um Papier zu sparen, erfolgen alle Prozesse digital und ohne Ausdrucke (digitale Post, E-Kontoauszug).
  • Alle Online-Zahlungen sind kostenlos.
  • BankCard (Debitkarte)
  • 24You Internetbanking (inkl. Dauerauftragsänderungen oder- löschungen)
  • MobileBanking App
  • 24h Service Line
  • CashBack (ein Service der Bank Austria bis voraussichtlich 31.12.2022): Bei jedem Einkauf bei einem CashBack-Partner (z.B. L’Osteria, Anker, oeticket, Kunstforum Wien, John Harris Fitness, Shop Apotheke u.v.m.) kommt Geld auf dein Konto zurück. Jetzt auch bei vielen nachhaltigen GoGreen-Partnern zum Beispiel AfB social & green IT, Ökostrom oder Zotter!

Übrigens ist auch das MegaCard GoGreen-Konto – das kostenlose Jugendkonto für alle von 10 bis 20 Jahren – bereits mit dem Österreichischen Umweltzeichen versehen und auch das gratis StudentenKonto wird bald ein GoGreen-Konto werden.

Apropos Studentenkonto: Mit unserem aktuellen Gutschein der Bank Austria sicherst du dir bei der erstmaligen Eröffnung eines kostenlosen Bank Austria StudentenKontos einen 40€ Willkommensgutschein, der bei nachhaltigen Partnern der Bank Austria einlösbar ist, nämlich wahlweise bei Markta.at, Sonnentor oder Zotter.

Nachhaltiges Investieren

Nachhaltiges Investieren

Auch bei der Frage “Wie soll mein Geld angelegt werden?” wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. So wurde laut aktuellen Zahlen der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) 2020 mehr als die Hälfte des Geldes, das PrivatanlegerInnen und institutionelle Investoren neu in Fonds angelegt haben, bereits in Nachhaltigkeits-Fonds mit dem Österreichischen Umweltzeichen angelegt.

Aber warum ist das wichtig? Investierst du in Nachhaltigkeits-Fonds, werden deine Einlagen nach ökologischen und wirtschaftlich nachhaltigen sowie sozialen Aspekten veranlagt. Dabei spielen die sogenannten ESG-Kriterien eine wichtige Rolle. ESG steht für Environment, Social und Governance – übersetzt auf Deutsch – Umwelt, Soziales und nachhaltige Unternehmensführung. Du sorgst mit deinem Investment dafür, dass z.B. klimaschonend arbeitende Unternehmen leichter zu Kapital kommen.

Nachhaltig investieren*** kann man in der Bank Austria regelmäßig schon ab 30€ pro Monat oder einmalig mit einem Betrag ab 2.000€. Wichtig ist: Man sollte nie in ein Produkt investieren, das man selbst nicht versteht. Wenn du dich für das Thema nachhaltiges Investieren interessierst, stehen dir die Expertinnen und Experten der Bank Austria gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Du erhältst dabei wertvolle Erkenntnisse, wie etwa welcher Risikotyp du bist oder welche Veranlagung zu deinem finanziellen Hintergrund passt.

Unterstützung österreichischer Nationalparks

Unterstützung österreichischer Nationalparks

Foto: Nationalparks Austria

Um außergewöhnliche Naturlandschaften zu bewahren, kooperiert die Bank Austria mit dem Verein Nationalparks Austria und unterstützt diverse Projekte in österreichischen Nationalparks. Außerdem gibt es spezielle Angebote für Bank Austria Kundinnen und Kunden.

  • Mit deiner Debitkarte der Bank Austria, die du übrigens bald auch mit Nationalpark-Motiven schmücken kannst, erhältst du in folgenden Nationalparks 20% Ermäßigung auf den Eintrittspreis für eine Person sowie Zugang zu attraktiven Spezialleistungen:
    • Hohe Tauern (Salzburg, Kärnten, Tirol)
    • Kalkalpen
    • Thayatal
    • Donau-Auen
  • Außerdem kannst du dich über weitere Angebote freuen:
    • Nationalpark Gesäuse: -10% auf Shopartikel in den Infozentren
    • Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel: -20% bei den Programmführungen
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Green Weeks Quiz – Wohnen, Haushalt & Finanzen 🏡

Green Weeks Wohnen

Wie fit bist du beim Thema nachhaltiger Lifestyle? Hier findest du es heraus!

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Welche Lichtquelle ist am nachhaltigsten?

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Wie hoch fällt der Anteil an recyceltem Plastikmüll weltweit aus?

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Wie lange braucht eine Getränkedose aus Aluminium, um vollständig abgebaut zu werden?

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Täglich verschwinden 550 Millionen m2 Regenwald. Dafür ist vor allem die Nachfrage nach Tropenholz – z.B. für (Garten-)Möbel – verantwortlich. Welche Hölzer können statt Tropenholz verwendet werden, um vergleichbar widerstandsfähige und beständige Möbel zu produzieren?

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Können Banken nachhaltig sein?

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Green Weeks Gewinnspiele auf iamstudent.at

iamstudent Green Weeks Gewinnspiele

Mit unseren Gewinnspielen im Rahmen der iamstudent Green Weeks powered by Bank Austria legen wir im Mai einen weiteren Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit und du kannst dir fantastische Gewinne schnappen. Mitmachen lohnt sich! Folgende Gewinne warten auf dich:

Bank Austria

Bank Austria Gewinnspiel

Nachhaltig, vegan und stylisch. Die Bank Austria verlost während der Green Weeks 5×1 Melawear Fairtrade-Rucksack – zu gewinnen gibt es das Modell MELA II. Hier geht’s direkt zum Gewinnspiel.

Jede Dose zählt

Jede Dose zählt Gewinnspiel

Umweltfreundlich von A nach B. Beim Jede Dose zählt Gewinnspiel hast du Chancen auf ein Aluminiumrad von Glanzrad im Wert von 349€. Hier kannst du am Gewinnspiel teilnehmen.

holzkitz

holzkitz Gewinnspiel

Gemeinsam mit holzkitz verlosen wir zudem eine einzigartige, handgefertigte Holzsonnenbrille im Wert von 139€. Hier kommst du zum Gewinnspiel.

nu-in

nu-in Gewinnspiel

Beim nachhaltigen Modelabel nu-in kannst du dir mit etwas Glück eine Giftcard im Wert von 200€ schnappen. Hier geht’s zum Gewinnspiel.

 

*Das Österreichische Umweltzeichen wurde vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Infrastruktur und Technologie (BMK) für das „GoGreen-Konto“ und das „MegaCard GoGreen-Konto“ verliehen, weil bei den mittels dieser Giroeinlagen finanzierten Projekten neben wirtschaftlichen auch ökologische und soziale Kriterien beachtet werden. Das Umweltzeichen gewährleistet, dass diese Kriterien und deren Umsetzung geeignet sind, entsprechende Projekte auszuwählen. Dies wurde von unabhängiger Stelle geprüft. Die Auszeichnung mit dem Umweltzeichen stellt keine ökonomische Bewertung dar und lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung des Finanzprodukts zu.

**Aktion gültig für Neukunden bis 31.10.2021 bei Kontoneueröffnung in Verbindung mit der Eröffnung von 24You Internetbanking. Gültig auch bei der Umstellung von MegaCard-Konto und StudentenKonto. Kontoführungsentgelt entfällt im Quartal der Kontoeröffnung sowie den vier darauffolgenden Quartalen. Danach gelangt das dann gültige Kontoführungsentgelt zur Verrechnung. 

***Diese Information stellt keine Anlageberatung dar und kann eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Wertpapierveranlagungen sind mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Die UniCredit Bank Austria AG berät dich gerne über alle Chancen und Risiken sowie anfallende Spesen. Es gibt keine Garantien auf Erhalt des Kapitals und auf Erträge.