Universität Wien - 872 Bewertungen zum Studium

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Man muss darauf achten bei welchen Dozent*innen man die Lehrveranstaltung besucht, dann kann man wirklich viel lernen. Das Studium ist auch gut in Mindeststudiendauer schaffbar, wenn man vollzeit studiert.
Sehr bemühte Leute und nettes Institut, abwechslungsreich und interessant
Mir gefällt das Studieren an der Uni Wien sehr gut und es hat auch im Distance Learning gut funktioniert. Die Lehrenden sind zum größten Teil sehr nett und vermitteln die Inhalte sehr gut.
Das perfekte Studium für jede Person, die gerne knobelt und Rätsel löst.
Es kann zu Beginn leider sehr frustrierend sein, weil sie es einem wirklich nicht leicht machen durchzukommen, aber wenn man willensstark ist und durchbeißt, wird es bald nach der STEOP besser - nur nicht den Mut verlieren
Schrecklich. Viele Professoren brüsten sich damit, dass bei ihnen bei jeder Prüfung mehr als 50% der Leute negativ sind und geben nichts auf Kritik. Kaum Plätze in den Laboren, dadurch ist Mindeststudienzeit unmöglich. Extrem veraltete Inhalte und der teils extreme Umfang von 1ECTS VOs lässt die ECTS-Verteilung in diesem Studium als bedeutunglos zusammengewürfelt dastehen. E-Learning ist quasi nicht existent, da sich viele Professoren weigern (selbst im harten Lockdown) einen Fernunterricht oder digitale Prüfungen anzubieten, die Studienprogrammleitung unterstützt dieses Verhalten sogar. (aber wir sind schuld, wenn kein Fortschritt möglich ist, alles klar oder?) Ohne Vetternwirtschaft hat man auch ohne Masterabschluss keine Chance für einen Job, selbst ein bezahltes Praktikum ist eine Seltenheit. Wenn euch Biologie interessiert macht es bloß an einer anderen Uni.
Prüfungen schwer; Lerndauer oft mind. 1 Monat je Prüfung; Inhalt sehr vielfältig; Dozenten streng, aber meist sehr fair;
Zu viele Leute, fast nur PowerPoint. Organisation eine Katastrophe aber einige Dozenten waren wenigstens ganz gut
Die Inhalte waren anspruchsvoll und interessant. ABER 1) Die Dozenten haben ein vollkommen überzogenes Maß von "1 ECTS" - der Arbeitsaufwand geht ungerechtfertigt ein Vielfaches über die tatsächlich angerechneten Punkte hinaus 2) Die Prüfungen sind selbst für jemanden mit einem umfangreichen Wissen über die Materie und nach ca. 6 Wochen intensiven Lernens viel zu schwierig und werden dementsprechend schlecht gewertet. 3) Die Uni ist viel zu sparsam ausgestattet, um all Ihren Studierenden ein Lernen zu ernmöglichen, dass den eigentlichen "Zeitplan" entspricht - bspw. sind für über 350 Studierende in einem Modul mit Praxisphase nur etwa 25 Laborplätze zugänglich, sodass der Rest der Studierenden dieses Modul in ein anderes Semester quetschen muss, dass an und für sich eng gepackt und anstrengend ist. 4) Interessiertes Nachfragen oder Verständnisfragen werden entweder genervt abgewunken - "man solle selbst nachlesen" - oder gehen auf Kosten des verbleibenden Stoffes und müssen sich noch intensiver selbst erarbeitet werden (dann eben ohne Erklärungen der Dozenten) 5) Das Distance Leaning war in erster Linie unkoordiniert und mangelhaft - Erklärungen zu benötigten Programmen und evtl. Einweisung in ihre Nutzung fehlten prinzipiell. Zudem schienen die Dozenten der Meinung zu sein, da wir sowieso nicht aus dem Haus dürften, sei ja noch umsomehr Zeit vorhanden, die auf das Studium verwendet werden könne. 6) Es ist nicht vertretbar, von einem zweitsemestrigen Studierenden frisch aus der Schule zu erwarten, er/sie wäre bereits vollkommen fit im Umgang mit allen gängingen Laborinstrumenten und -versuchen! Woher sollen wir das denn können? Trifft auf absolut taube Ohren bei den Dozenten, im Sinne von: "Müsst ihr euch halt selbst im Voraus aneignen"
Pure Theorie
Vor allem die Steops sind sehr schwer, aber das Studium ist interessant und es lohnt sich, durchzuhalten!
Hälfte des Studiums wird vom gleichen Dozenten getragen und das ist einfach langweilig. Auch ist es nicht möglich BetreuerIn für die Abschlussarbeit zu finden.
Das Studium ist meiner Erfahrung nach zu Urteilen extrem schwammig und theorielastig. Methoden gibt es nur in einem Ausmaß von 15 ECTS, davon nur 5 in Quantitative Forschungsmethoden. Ungeeignet für all jene, die etwas über "Völkerkunde" erfahren wollen. Das Studium verleugnet Objektivität, betont allerdings seine "Wissenschaftlichkeit" (im Sinne von korrektem Zitieren o.ä.). Science im Sinne von Falsifikation, Logik und Systematik fehlen gänzlich.
Man darf sich nicht erwarten, dass PKW eine Journalismus-Ausbildung ist. Stattdessen sollte man sich bereits während dem Studium nach einschlägigen Praktika oder Nebenjobs umsehen, um Erfahrungen zu sammeln. Die "Gesko B"-Module sind dafür ebenfalls gut geeignet, deshalb sollte man sich hier die Auswahl gut überlegen. Die Vortragenden sind allermeistens sehr gut, mit manchen Ausnahmen - aber die gibt es überall. Publizistik hat den Ruf, extrem leicht zu sein - ich habe keine Vergleichswerte, aber der Aufwand ist nicht sehr hoch. Allerdings sind Übungen, Seminare mit Anwesenheitspflicht und je nach DozentIn auch recht zeitintensiv. Unterschätzen sollte man es also nicht. Die LV-Inhalte sind großteils interessant. Man muss aber auch anmerken, dass der Anteil an ECs (60 ECTS) schon sehr hoch ist, also macht man 1/3 des Studiums fremde Inhalte. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man mehr studienrelevante VOs besuchen kann. Für andere Interessen war das aber trotzdem spannend, so konnte ich die Basics einer Sprache lernen.
Manche Professor in mibi/genetik unfair
Der Studiengang ist im Vergleich zu anderen an der Uni Wien super organisiert und die Dozenten sowie die Studienassistent:innen sind sehr engagiert.
Die praktisch orientierten Fächer waren meistens interessanter als die reinen Vorlesungsveranstaltungen. Generell wäre mehr Praxis empfehlenswert. Der Aufwand ist mittelmäßig und auch mit Nebenjob(s) noch gut zu schaffen. Im Großen und Ganzen kann ich das Studium empfehlen.
Gute, aber teilweise sehr viele Leute, was die Förderung solcher Leute, die wirklich in der Wissenschaft bleiben wollen, verschlechtert.
Man hat überwiegend Seminare (nur 3 VOs). Die Inhalte der Seminare hängen vom Schwerpunkt hab und erfahrungsgemäß sind die (wenigen) praxisnahen und spannenden Seminare sehr voll, sodass man teilweise nicht mehr reinkommt bzw. erst ein Semester später. Insgesamt aber ein interessantes Studium, bei dem man sich viel mitnehmen kann. Im Vergleich zum sehr prüfungslastigen Bachelor habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mir durch die vielen Seminare mehr mitnehmen kann.
Die steop ist sehr sehr schwierig aber wenn man die mal hinter sich gebracht hat kann man individuell wählen was einen mehr anspricht (natürlich sind manche Dinge Pflicht) aber man lernt sehr unterschiedliche Dinge weil es 3 Schwerpunkte gibt
Das größte Manko des Studiums ist, dass die ersten praktischen Erfahrungen recht lange auf sich warten lassen; aber sofern die Leidenschaft für die Biologie in jemandem genauso brennt wie in mir, kann ich das Studium nur empfehlen :)
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genug Übungen werden empfohlen, die dir helfen können besser den Inhalt des Stoffes zu verstehen, bzw. praktischer Teil des Studiums ist auch sehr wichtig.
Das Studium ist an sich nicht schwer dennoch anspruchsvoll da man sehr viel lesen und vieles auch auswendig lernen muss.
Bis jetzt gefällt mir das Studium wirklich sehr gut. Ich bin froh, mich für dieses Studium angemeldet zu haben, weil es fachlich sehr nett aufgebaut ist, diese Kenntnisse mit Fachdidaktik verknüpft werden und ich das Gefühl habe, dass es mir in meinem späteren Beruf schon helfen würde. Natürlich könnte die Praxis mehr sein, aber ich versuche mich engagiert einzubringen und Erfahrungen auch außerhalb zu sammeln.

Verteilung der Bewertungen

5 Sterne
21.100917431193% aller Bewertungen
184
4 Sterne
49.426605504587% aller Bewertungen
431
3 Sterne
24.311926605505% aller Bewertungen
212
2 Sterne
2.9816513761468% aller Bewertungen
26
1 Stern
2.1788990825688% aller Bewertungen
19

Weiterempfehlungsrate

86% der Studierenden empfehlen Universität Wien weiter.

86% Weiterempfehlungsrate
86%

Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  4,02
Dozenten
  •  3,69
Lehrveranstaltungen
  •  3,60
Ausstattung
  •  3,37
Organisation
  •  3,34
Bibliothek
  •  3,97
Digitales/Distance Learning
  •  3,25
Gesamtbewertung
  •  3,84