Universität Graz - 209 Bewertungen zum Studium

  •  3,7

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Also ein wichtiger Punkt ist die 2te romanische Sprache, die man absolvieren muss! Fangt so früh wie möglich an oder es wird euch verfolgen. Grundsätzlich sind extrem viele ECTs außerhalb der eigentlichen LVs als freifach Punkte zu machen und ein Ergänzungsfach braucht man auch. Ist super nervig für alle, trust me.
nicht alle Studieninhalte relevant für den Beruf, es gibt wichtigere! Dozenten haben verschiedene Regeln Lehrveranstaltungen überfüllt Keine Ausstattung und Organisation Bibliothek ist seit Corona nicht mehr angenehm Distance Learning funktioniert aber ist zu viel Aufwand
Das Studium verlangt sehr viel Eigenorganisation. Für Leute, die damit Schwierigkeiten haben, kann es anfangs überfordernd sein.
Lehrveranstaltungen die sich mit dem Lehramt Studium Englisch überschneiden sind oft überlaufen und schwer zugänglich (aufgrund der Reihung nach ECTS, v.a. da die Lehrveranstaltungen für Lehramt später angesetzt sind und dadurch diese Studierenden logischerweise mehr ECTS haben)
Mühsame Erfüllung der Bedingungen für Laborübungen + sehr lange Wartezeiten für Laborübungen
Frustrierend, wegen hoher Ansprüche und extremem Leistungsdruck! Jahrelange Wartezeiten auf Laborplätze
Das Studium ist wahrlich die beste Entscheidung meines Lebens. Die Dozenten gehen wirklich individuell auf die Bedürfnisse der Studierenden ein und geben auch zu beinahe alle Abgaben individuelles Feedback. Lernen und persönliche Weiterentwicklung ist das oberste Gebot. Außerdem hat das Studium eine große Nähe zur Praxis. Zum einen werden innerhalb der Lehrveranstaltungen Forschungsprojekte (mit Kooperationspartner) durchgeführt. Zum anderen ist ein volles Praktikum in einer Schule verpflichtend.
Planen und organisieren ist das wichtigstes
Eigentlich -bis auf ein paar nervenaufreibende Dinge- gefällt mir das Studium gut. 3/4 der Inhalte sind jedoch fürs Lehramt völlig übers Ziel hinaus und in der Schule praktisch nicht zu gebrauchen, gerade in Sprachen!
Leider viel zu wenig gesellschaftlichrelevante Themen wie Diskriminierung, Rassismus, Klimawandel, Feminismus, etc. Sehr weißer und heteronormativer Fokus.
Man muss keine Paragraphen auswendig lernen. Logisches Verständnis ist sehr wichtig fürs Studium, ansonsten wird das Fälle lösen eher schwierig. Man braucht 1-2 Studienkollegen, damit man weiterkommt um sich auszutauschen- Alleingang in diesem Studium erschwert es. Es ist ein sehr spannendes Studium und man lernt sehr viel, aber es ist auch sehr anspruchsvoll und man muss sich klar sein, dass man sehr viel Lehrbücher lesen muss und Gesetzestexte und erst dann Fälle lösen kann.
Viele Seminare mit Anwesenheitspflicht, bei denen man außer Referat halten nicht wirklich was macht und dementsprechend nichts von dem Fach lernt
Tolle Inhalte, interessant und sinnstiftend! Genau das richtige für mich einfach. Die beste Community, die es gibt und teils noch richtig persönlich mit den Lehrenden. Könnte kein besseres Studium gewählt haben.
fernstudium funktioniert nicht, die meisten professoren haben genau nichts gemacht und nur das minimum uns an info gegeben aber dann viel zu viel bei den prüfungen erwartet
Zur Zeit nur schlechte. Zu wenig Platz für Studenten bei Prüfungen und kein Interesse der Dozenten.
Man braucht viel Geduld und Ausdauer. Mindesstudienzeit ist unmöglich. Laborwartezeiten sind ewig lang und man verliert die Freude daran obwohl die Inhalte einem gut gefallen. Die Organisation ist eine reine Katastrophe.
Teilweise sind die Dozenten recht unfreundlich und nehmen sich meiner Meinung nach selbst für eine Uni zu "wichtig", aber dafür sind viele dabei, die außerordentlich gute Lesungen halten und sich wirklich für ihre Studenten interessieren - ich würde sagen es ist ausgeglichen. Während Corona zu studieren war teilweise sehr anstrengend und unorganisiert, oft musste man spontan sein und Lösungen für unerwartete Probleme parat haben. Das Wlan an der Uni hat bei mir noch nie funktioniert...
Keine guten. Macht sehr viele Leute deprimiert und ist sehr kreativ um einem Steine in den Weg zu legen.
Ein sehr vielfältiges und interessantes, aber auch herausforderndes Studium!
Lange Laborwartezeiten, viel Lernstoff, nur für Personen die in kurzer Zeit eine große Menge an Lernstoff bewältigen. Viel Disziplin und Eigenmotivation notwendig. Wird an Leute empfohlen deren Wunsch es wirklich ist PharmazeutIn zu werden und bereit sind wirklich all ihre Energie für das Studium aufzuwenden.
An der KFU Betriebswirtschaft studieren ist wirklich nur was für Theoretiker. Der Praxisbezug fällt wenn nur sehr komprimiert in der jeweiligen SBWL auf aber auch dort nur in ein oder zwei LVs. Löwenanteil des Studiums sind Vorlesungen mit Bulimielerncharakter die dann in möglichst unverständlichen MC Prüfungen abgefragt werden. Manche verzweifeln an dieser Aufgabe auch recht schnell dabei sind die Klausuren mit recht wenig Aufwand zu bestehen wenn man nötige Altfragen und Material zusammen sucht. Einziger Lichtblick sind ein paar ausgewählte Dozenten die allerdings oft wegen den veraltenden Strukturen limitiert werden. Distance Learning klappte soweit gut und machte vieles sogar einfacher bzw. deutlich flexibler. Auch über die Ausstattung der KFU kann man sich nicht beklagen. Wer schon vorab eine wage Vorstellung von seiner Vertiefung (Spezialisierung) hat, rate ich dringendst eine Studium zu wählen dass sich schon von Beginn an mit dieser beschäftigt.
Ich habe ja gerne studiert. Manche Professoren fand ich super, andere waren zum Vergessen. Dann kam auch noch die dumme Gender Pflicht, da hab ich dann aufgegeben, weil das gegen mein Weltbild war. Gendern bedeutet eine Amazonenherrschaft über Männer. Damit kann ich mich als Mann nicht anfreunden, ich werde immer dagegen sein, vor allem das Gender Sternchen und das BinnenI sind nur dumme Formulierungen. Wenn männliche Formen vorkommen, sind auch Frauen mitgemeint. Aber manche dumme Feministinnen verstehen das nicht und wollen ihre dumme linke Ideologie durchdrücken, ich bin dagegen, wie 87% der Menschen bei Umfragen, ich werde immer dagegen sein. Die UB Bibliothek ist mit den Jahren immer schlechter geworden, da hilft nur das Ausweichen auf die Landesbibliothek, aber die kaufen auch nicht mehr alle Vorschläge an. Ich beschränke mich auf Amazon.de, da nehm ich die billigsten guten Bücher, die nicht gegendert sind.
Wenig Praxis, viel Theorie. Nicht für die Schule zu gebrauchen. Habe Lehramt studiert und das geht hier nicht mal zum auswählen, also wie auf der Uni hat es anscheinend keinen Wert Lehrer zu werden.
Grundsätzlich sehr angenehmes Studium und gute Auswahl der LV’s. Jedoch wurde das Distance-Learning oft nicht gut gelöst.
Bis jetzt leider noch nicht sehr viele.

Verteilung der Bewertungen

5 Sterne
17.703349282297% aller Bewertungen
37
4 Sterne
48.803827751196% aller Bewertungen
102
3 Sterne
23.444976076555% aller Bewertungen
49
2 Sterne
8.133971291866% aller Bewertungen
17
1 Stern
1.9138755980861% aller Bewertungen
4

Weiterempfehlungsrate

87% der Studierenden empfehlen Universität Graz weiter.

87% Weiterempfehlungsrate
87%

Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  3,9
Dozenten
  •  3,6
Lehrveranstaltungen
  •  3,5
Ausstattung
  •  3,3
Organisation
  •  3,2
Bibliothek
  •  4,0
Digitales/Distance Learning
  •  3,1
Gesamtbewertung
  •  3,7