Technische Universität Wien - 339 Bewertungen zum Studium

  •  3,8

Sortierung: Relevanz | Datum  

Schwierig, fordernd, aber auch interessant und lehrreich. Vortragende in der Regel sehr bemüht. Meiner Einschätzung nach hat man nach Abschluss des Studiums auch gute Zukunftschancen.
komplette Überlastung
Vom Inhalt ist das Studium sehr interessant, allerdings ist es quasi unmöglich die Mindeststudienzeit einzuhalten... 30 Ects im Semester sind für einen Normalsterblichen in diesem Studiengang nicht umsetzbar!
Man ist auf sich selbst gestellt. Hilfe kommt nur von selbst verzweifelten Studenten, die Professoren machen sich da keine Sorgen. Sonst ist der Inhalt des Studiums aber sehr interessant und erfüllt meine Interessen und Leidenschaft an Chemie..
Es wird einem vorgegeben was zu welcher Zeit gemacht gehört, was das Studium und dessen Organisation um einiges leichter macht. Blöd ist nur dass alle Lehrveranstaltungen nur jedes zweite Semester stattfinden, deshalb kann man Fächer erst ein Jahr später erneut machen, bzw. wenn man am selben Institut bleiben möchte (die Institute und Vortragenden wechseln jährlich), dann kann man das Fach erst zwei Jahre später nachholen. Sobald man einmal in Verzug kommt ist das Studium nicht mehr vergebend. Ein weiterer großer Minuspunkt: wenn die Steop mitten im Studium abgeändert wird (der Lehrplan von Physik wurde bereits mehrfach in den letzten 15 Jahren geändert), dann verlierst du deine gemachten Fächer und musst sie erneut, nach dem neuen Lehrplan, nachholen. Das Rektorat sowie die Mitarbeiter sind mitunter die unangenehmsten und uneinsichtigsten Menschen, die mir je untergekommen sind und ich würde jegliche Konfrotation mit ihnen vermeiden. In der Forschung an der Uni arbeiten kann ich ebenfalls kaum empfehlen. +60h Wochen für einen mageren 40h Lohn sind komplett normal und es wird einem aufgezwungen Vorlesungen zu halten und deren Tests zu korrigieren. Dies erklärt auch wieso einige Professoren ihre Vorlesung sehr lieblos halten und auch keine gute Lehre betreiben, jedoch kann ich ihnen das aus den gegebenen Gründen nicht einmal vorhalten. Würde ich das Studium empfehlen? Ja. Ganz einfach, weil der Stoff trotzdem interessant ist, es eins der am höchsten angesehenen Studien Österreichs ist, mit den besten Jobchancen in unterschiedlichsten Branchen und man definitiv lernt hartnäckig zu bleiben und trotz Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, weiter zu gehen und und an seinem Ziel zu arbeiten. Empfehlung meinerseits: Mache dein Selbstwertgefühl nicht von deinem Studium abhängig, das wird nur in die Hose gehen.^^
Noch am Anfang der Wintersemesters 2021 hatte ich keine Ahnung was Programmieren ist. Aber von irgendeinem Grund es faszinierte und interessierte mich, wahscheinlich nicht so viel wie anderen Kolleg:Innen, die schon seit ein paar Jahren proegrammieren können, aber trotzdem wollte ich deises Studium versuchen. Gute Sache, dass wir in verschiedene Gruppen nach unseren Programmiererfahrungen verteilt wurden. Die Anfänge waren echt schwer und ganz viele Dinge wurden nuch nach genügender praxis und Erfüllung von Aufgaben verstanden und nicht von den Vorlesungen, aber die Uni stellt auch viele hilfreiche Materialen und Web-Sites zum Üben. Insgesam ist das Studium sehr interessant und spannend, natürlich gibt es dort manche Schwierigkeiten, aber jetzt ist es nicht mehr so Schwierig wie am Anfang.
Die Themen sind interessant, aber es ist so schwer und aufwendig, dass man ständig Versagensängste hat :(
Ich habe gemischte Erfahrung mit der Spezializierung Biotechnologie und Bioanalytik gemacht.
Die meisten Lehrveranstaltungen sind sehr gut organisiert, werden von motivierten Dozenten abgehalten und haben faire Prüfungsmodalitäten. Ein paar wenige LVs weichen davon leider zum Teil mehr oder weniger stark ab, sind allerdings auch bezwingbar und sollten niemanden davon abhalten dieses Studium zu wählen.
Extrem viel Stoff in kürzester Zeit, Prüfungen sind alle zur selben Zeit und die Laborübungen sind so voll, dass man die Hälfter der Zeit im Studium nur mit Warten verbringt. Warten auf Noten, Warten auf Prüfungstermine, warten ins labor reinzukommen....
Anspruchsvoll, zeitintensiv, sehr breit gefächert, Fakultät hat Aufholbedarf bei der Digitalisierung und ordentlichen Lernunterlagen
Sehr schwer, dauert lange, nicht zu empfehlen
es ist wild aber mega geil
Meine Erfahrungen sind nicht mehr up-to-date, sondern noch aus den 00 und 10er Jahren: -Inhaltlich (theoretisch) ist das Studium gut! Es wird sehr viel verlangt, mehr als in anderen Kursen anderer Unis, die ich mitbesucht habe. Man sollte also im späteren Berufsleben gut vorbereitet sein (da ich heute im Außendienst bin, sehe ich in vielen Firmen, dass meine Kunden fachlich massiv schlechter ausgebildet wurden als ich) -Aber: Einige Dozenten sind - man kann es nicht anders sagen - eine Frechheit (ich hoffe, manche sind mittlerweile schon pensioniert, die ich erleb musste). Egal ob verbale Übergriffigkeiten, die ich beobachten konnte/musste, oder bewusst unfaire Prüfungen (wo Antworten verlangt wurden, die nicht mal ansatzweise in der Fragestellung ersichtlich waren - was auf Nachfrage sogar zugegeben wurde). Ebenso wie schlecht vorbereitete Vorlesungen bei manchen Professoren. In einer Vorlesung (war als solche gekennzeichnet), verlangte der Vortragende, dass man anwesend sein müsse. Berufliche Hürden waren ihm egal. Warum er es nicht als Vorlesungs-Übung dann ausgegeben hat, ist mir schleierhaft. Traurige Wahrheit in dem Kontext auch: Studierende aus anderen Unis/Fächern, die die gleichen Kurse besucht haben, wurden teilweise böse überrascht, wie auf der Chemie die Professoren drauf sein konnten (egal ob mit Boshaftigkeiten oder unfairen Prüfungen oder beidem). Vereinzelt konnte ich erleben, wie diese Leute quasi aus allen Wolken fielen. Es sind natürlich nicht alle so, es gibt auch auf der TU richtig nette und faire Personen im Lehrkörper. Aber die ca. 15-20% faulen Früchte verderben die Freude am Studium. Und die bleiben. Ich kenne den Fall einer Uni-Mitarbeiterin, die einen Prof., der auch bei den Studierenden mit seinem Verhalten oft negativ aufgefallen war, wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz gemeldet hat. Mehr als ein "du-du, bitte mach das nicht mehr" passierte dem auch nicht. Eigentlich skandalös. -Außerdem: Wenn man nicht in der Chemie-HTL war oder im Realgynmasium, fehlen viele Grundlagen, die vorausgesetzt werden (in Mathe und Chemie insbesondere). -Die Fachschaft Chemie: waren zwar nett, aber machtlos. Als ich 1 oder 2 mal Beschwerden bei denen zu Professoren vorgebracht habe, kam nur lapidar die Antwort (sinngemäß): "Wissen wir schon, haben uns schon öfters bei/über den beschwert und darauf hingewiesen, dass dies oder das unrecht ist, aber dem Prof/der Uni war es halt egal" - sorry, das hilft den Studierenden auch nicht weiter. Prüfungsfragensammlungen und Trinkfeste - mehr kann man sich nicht erwarten von der Vertretung. War zumindest so vor einigen Jahren mein Eindruck. Labore: Bei mir gab's noch einige Wochen den H2S-Aceton-Trennungsgang u.ä. Typisches Kennzeichen der Labore war: zu wenige Lehrende, die man was fragen konnte, sehr hoher Stress und Zeitdruck sowie zu wenig Platz und Ausstattung, um normal und vor allem sicher zu arbeiten (Stichwort: Abzug+EHS). Das führte auch manchmal dazu, dass man etwas aufbauen wollte, kurz wegging und jemand Teile der Apparatur zwischenzeitlich stahl. Super, d.h. der Tag ist dann in der Regel gelaufen, weil man nicht mehr arbeiten kann. Ebenso waren manche Arbeitsanweisungen grober Unfug. Musste der Lehrkörper manchmal auch zugeben, wenn man die Anweisung denen zeigte. Da sollte man dann "selber nachdenken", was richtig sei und was man machen soll - selten bekam man eine richtigstellende Unterstützung. In manchen Laboren bekommt man zum Üben teilweise Geräte, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das führte in einem Praktikum dazu, dass meine AAS-Übung spontan variiert werden musste, weil der analoge Datenschreiber kurz vorher defekt wurde. In einigen "Großlabors" (weil komplett übervoll mit Studenten) führte die Situation teilweise zum fast täglichen Anblick von Studenten, die am Nervenzusammenbruch heulend auf einer Stiege saßen. Kein Wunder, wenn man je nach Labor 6-10 Wochen lang von 9/10 bis 18 Uhr unter enormen Druck arbeiten soll (was man u.U. ja erst das erste Mal macht, wenn man nicht die Chemie-HTL hatte), dazwischen aber am besten maschinengeschriebene Arbeitsprotokolle verfassen sollte sowie, wenn man nicht im Labor war, sich auf die Prüfungen im Labor vorbereiten muss (grob jeden 2-3. Tag 100-200 Seiten neuen Stoff geprüft wird - schafft man das nicht, bekommt man nicht das Präparat. Bekommt man das Präparat nicht, kann man die Übung nicht abschließen). Und das sind auch keine "netten" Prüfungen, oh nein. Ich kann mich noch an eine dieser Prüfungen (genannt "Besprechungen") erinnern, wo ich ALLES korrekt beantworten konnte und ich dann eine kleine Zusatzfrage am Schluss erhalten habe. Die habe ich nicht komplett korrekt gehabt, aber dem Prof war das so wichtig, dass ihm die 10%, die nicht komplett richtig waren, genügten, dass er meinte, ich müsse die Besprechung wiederholen. -Organisation: Zu meiner Zeit gab es einen "Stundenplan", der war aber teilweise so ungünstig erarbeitet, dass man, wenn man alles besuchen wollte, "hetzen" musste zwischen den Kursen und teilweise unterschiedlichen Orten, wo die Kurse stattfanden. Unterm Strich würde ich sagen: Lieber auf einer anderen Uni den Bac. machen. Eventuell auch auf einer FH. Master kann man ja dann auch woanders machen, da schaut die Welt schon wieder Anders aus
Manche Prüfungen unnötig schwer. Die ECTS-Punkte-Verteilung ist oft offenbar einfach so gestaltet, dass sich alle Fächer in den 180 ECTS-Punkten ausgehen und hat hier sehr oft nichts mit den dafür aufzuwendenden Stunden zu tun. Man muss sehr viel Zeit in das Studium investieren. Man lernt sehr viel und die Kollegen sind durchwegs sehr nett.
Es ist viel härter als man meinen möchte. Und je schlechter die Lehre, umso höher die Anforderungen.
Bis jetzt nur distance, war ganz okay - bissl wenig ects für den arbeitsaufwand, vielleicht gibt es da bessere Lösungen um eine Ausbildung im Bereich der IT zu erlangen.
+ Uni ist im "Zentrum" von Wien + Bibliothek super ausgestattet, genügend Plätze zum Studieren (falls man nicht zu spät erscheint) + Niveau ist hoch auf der TU-Wien, wer den Abschluss schafft hat auch wirklich viel fürs Studium geleistet - Viele Kurse aus dem Pflichtcurriculum Maschinenbau sind stark veraltet und oft auch schlecht aufbereitet, Prüfungen meist schwerer als die vermittelten Übungsbeispiele - selbst bei einem Vollzeit Studium (40h lernen; in Vorlesungen; Übungen) braucht man ungefähr 8 Semester für den Bachelor, dabei ist der Notenschnitt meistens trotzdem nicht gut (blöd wenn man den Master wo anders machen will) - eigentlich kaum persönlichen Bezug zu den Professoren, man ist einer unter vielen Studenten - Übungen sind teilweile in sehr großen Hörsälen mit 200-300 Studenten, nur manche Kurse (bei denen die Fachschaft eingeschritten ist) haben Übungen mit max. 30 Studenten! - teils sehr hohe Durchfallquoten in Prüfungen, sollte aber mit genug Vorbereitung schaffbar sein (hat sich seit meinem Studienbeginn kontinuierlich verbessert)
Es ist sehr anspruchsvoll, aber dennoch interessant und machbar wenn man mathematisches Talent hat
Anstrengend aber danach kann man wenigstens etwas
Es ist in sehr interessanter Studiengang mit viel unterschiedlichen Themengebieten. An der TU Wien wird viel Wert auf theoretische Grundlagen gelegt, was ich manchmal nicht sehr förderlich für den alltäglichen Beruf des Bauingenieurs finde. Leider haben die meisten Lehrveranstaltungen kein angemessenes Maß an Aufwand zu den ECTS. Man muss sich darauf einstellen extrem viel zu lernen und trotzdem nicht zu bestehen... so ist das leider. Toller Beruf, wenn einem die Qualen an der Uni Wert sind.
Viel zu schwer
Die Technische Universität Wien ist in ihrer Gesamtheit eine furchtbare Bildungseinrichtung. Den Professorenvsind die Studenten scheiß egal. Es wird weder gut gesagt was prüfungsrelevant ist, noch wird der Stoff gut vermittelt. Ich würde niemandem ein Studium an der TU Wien empfehlen.
Weit von der Praxis entfernt! Zu viel "unnötiger" Inhalt (viele LVAs mit dem ähnlichen/selben Inhalt) > könnte gekürzt/zusammengefasst werden Studium macht Spaß (auch wenn VIELE schlaflose Nächte) > Berufsleben sieht komplett anders aus
Hart.

Verteilung der Bewertungen

5 Sterne
21.533923303835% aller Bewertungen
73
4 Sterne
44.542772861357% aller Bewertungen
151
3 Sterne
24.778761061947% aller Bewertungen
84
2 Sterne
7.0796460176991% aller Bewertungen
24
1 Stern
2.0648967551622% aller Bewertungen
7

Weiterempfehlungsrate

80% der Studierenden empfehlen Technische Universität Wien weiter.

80% Weiterempfehlungsrate
80%

Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  4,0
Dozenten
  •  3,6
Lehrveranstaltungen
  •  3,6
Ausstattung
  •  3,5
Organisation
  •  3,3
Bibliothek
  •  4,0
Digitales/Distance Learning
  •  3,4
Gesamtbewertung
  •  3,8