Technische Universität Wien - 308 Bewertungen zum Studium

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Meine Erfahrungen sind nicht mehr up-to-date, sondern noch aus den 00 und 10er Jahren: -Inhaltlich (theoretisch) ist das Studium gut! Es wird sehr viel verlangt, mehr als in anderen Kursen anderer Unis, die ich mitbesucht habe. Man sollte also im späteren Berufsleben gut vorbereitet sein (da ich heute im Außendienst bin, sehe ich in vielen Firmen, dass meine Kunden fachlich massiv schlechter ausgebildet wurden als ich) -Aber: Einige Dozenten sind - man kann es nicht anders sagen - eine Frechheit (ich hoffe, manche sind mittlerweile schon pensioniert, die ich erleb musste). Egal ob verbale Übergriffigkeiten, die ich beobachten konnte/musste, oder bewusst unfaire Prüfungen (wo Antworten verlangt wurden, die nicht mal ansatzweise in der Fragestellung ersichtlich waren - was auf Nachfrage sogar zugegeben wurde). Ebenso wie schlecht vorbereitete Vorlesungen bei manchen Professoren. In einer Vorlesung (war als solche gekennzeichnet), verlangte der Vortragende, dass man anwesend sein müsse. Berufliche Hürden waren ihm egal. Warum er es nicht als Vorlesungs-Übung dann ausgegeben hat, ist mir schleierhaft. Traurige Wahrheit in dem Kontext auch: Studierende aus anderen Unis/Fächern, die die gleichen Kurse besucht haben, wurden teilweise böse überrascht, wie auf der Chemie die Professoren drauf sein konnten (egal ob mit Boshaftigkeiten oder unfairen Prüfungen oder beidem). Vereinzelt konnte ich erleben, wie diese Leute quasi aus allen Wolken fielen. Es sind natürlich nicht alle so, es gibt auch auf der TU richtig nette und faire Personen im Lehrkörper. Aber die ca. 15-20% faulen Früchte verderben die Freude am Studium. Und die bleiben. Ich kenne den Fall einer Uni-Mitarbeiterin, die einen Prof., der auch bei den Studierenden mit seinem Verhalten oft negativ aufgefallen war, wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz gemeldet hat. Mehr als ein "du-du, bitte mach das nicht mehr" passierte dem auch nicht. Eigentlich skandalös. -Außerdem: Wenn man nicht in der Chemie-HTL war oder im Realgynmasium, fehlen viele Grundlagen, die vorausgesetzt werden (in Mathe und Chemie insbesondere). -Die Fachschaft Chemie: waren zwar nett, aber machtlos. Als ich 1 oder 2 mal Beschwerden bei denen zu Professoren vorgebracht habe, kam nur lapidar die Antwort (sinngemäß): "Wissen wir schon, haben uns schon öfters bei/über den beschwert und darauf hingewiesen, dass dies oder das unrecht ist, aber dem Prof/der Uni war es halt egal" - sorry, das hilft den Studierenden auch nicht weiter. Prüfungsfragensammlungen und Trinkfeste - mehr kann man sich nicht erwarten von der Vertretung. War zumindest so vor einigen Jahren mein Eindruck. Labore: Bei mir gab's noch einige Wochen den H2S-Aceton-Trennungsgang u.ä. Typisches Kennzeichen der Labore war: zu wenige Lehrende, die man was fragen konnte, sehr hoher Stress und Zeitdruck sowie zu wenig Platz und Ausstattung, um normal und vor allem sicher zu arbeiten (Stichwort: Abzug+EHS). Das führte auch manchmal dazu, dass man etwas aufbauen wollte, kurz wegging und jemand Teile der Apparatur zwischenzeitlich stahl. Super, d.h. der Tag ist dann in der Regel gelaufen, weil man nicht mehr arbeiten kann. Ebenso waren manche Arbeitsanweisungen grober Unfug. Musste der Lehrkörper manchmal auch zugeben, wenn man die Anweisung denen zeigte. Da sollte man dann "selber nachdenken", was richtig sei und was man machen soll - selten bekam man eine richtigstellende Unterstützung. In manchen Laboren bekommt man zum Üben teilweise Geräte, die kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das führte in einem Praktikum dazu, dass meine AAS-Übung spontan variiert werden musste, weil der analoge Datenschreiber kurz vorher defekt wurde. In einigen "Großlabors" (weil komplett übervoll mit Studenten) führte die Situation teilweise zum fast täglichen Anblick von Studenten, die am Nervenzusammenbruch heulend auf einer Stiege saßen. Kein Wunder, wenn man je nach Labor 6-10 Wochen lang von 9/10 bis 18 Uhr unter enormen Druck arbeiten soll (was man u.U. ja erst das erste Mal macht, wenn man nicht die Chemie-HTL hatte), dazwischen aber am besten maschinengeschriebene Arbeitsprotokolle verfassen sollte sowie, wenn man nicht im Labor war, sich auf die Prüfungen im Labor vorbereiten muss (grob jeden 2-3. Tag 100-200 Seiten neuen Stoff geprüft wird - schafft man das nicht, bekommt man nicht das Präparat. Bekommt man das Präparat nicht, kann man die Übung nicht abschließen). Und das sind auch keine "netten" Prüfungen, oh nein. Ich kann mich noch an eine dieser Prüfungen (genannt "Besprechungen") erinnern, wo ich ALLES korrekt beantworten konnte und ich dann eine kleine Zusatzfrage am Schluss erhalten habe. Die habe ich nicht komplett korrekt gehabt, aber dem Prof war das so wichtig, dass ihm die 10%, die nicht komplett richtig waren, genügten, dass er meinte, ich müsse die Besprechung wiederholen. -Organisation: Zu meiner Zeit gab es einen "Stundenplan", der war aber teilweise so ungünstig erarbeitet, dass man, wenn man alles besuchen wollte, "hetzen" musste zwischen den Kursen und teilweise unterschiedlichen Orten, wo die Kurse stattfanden. Unterm Strich würde ich sagen: Lieber auf einer anderen Uni den Bac. machen. Eventuell auch auf einer FH. Master kann man ja dann auch woanders machen, da schaut die Welt schon wieder Anders aus
Manche Prüfungen unnötig schwer. Die ECTS-Punkte-Verteilung ist oft offenbar einfach so gestaltet, dass sich alle Fächer in den 180 ECTS-Punkten ausgehen und hat hier sehr oft nichts mit den dafür aufzuwendenden Stunden zu tun. Man muss sehr viel Zeit in das Studium investieren. Man lernt sehr viel und die Kollegen sind durchwegs sehr nett.
Es ist viel härter als man meinen möchte. Und je schlechter die Lehre, umso höher die Anforderungen.
Bis jetzt nur distance, war ganz okay - bissl wenig ects für den arbeitsaufwand, vielleicht gibt es da bessere Lösungen um eine Ausbildung im Bereich der IT zu erlangen.
+ Uni ist im "Zentrum" von Wien + Bibliothek super ausgestattet, genügend Plätze zum Studieren (falls man nicht zu spät erscheint) + Niveau ist hoch auf der TU-Wien, wer den Abschluss schafft hat auch wirklich viel fürs Studium geleistet - Viele Kurse aus dem Pflichtcurriculum Maschinenbau sind stark veraltet und oft auch schlecht aufbereitet, Prüfungen meist schwerer als die vermittelten Übungsbeispiele - selbst bei einem Vollzeit Studium (40h lernen; in Vorlesungen; Übungen) braucht man ungefähr 8 Semester für den Bachelor, dabei ist der Notenschnitt meistens trotzdem nicht gut (blöd wenn man den Master wo anders machen will) - eigentlich kaum persönlichen Bezug zu den Professoren, man ist einer unter vielen Studenten - Übungen sind teilweile in sehr großen Hörsälen mit 200-300 Studenten, nur manche Kurse (bei denen die Fachschaft eingeschritten ist) haben Übungen mit max. 30 Studenten! - teils sehr hohe Durchfallquoten in Prüfungen, sollte aber mit genug Vorbereitung schaffbar sein (hat sich seit meinem Studienbeginn kontinuierlich verbessert)
Es ist sehr anspruchsvoll, aber dennoch interessant und machbar wenn man mathematisches Talent hat
Anstrengend aber danach kann man wenigstens etwas
Es ist in sehr interessanter Studiengang mit viel unterschiedlichen Themengebieten. An der TU Wien wird viel Wert auf theoretische Grundlagen gelegt, was ich manchmal nicht sehr förderlich für den alltäglichen Beruf des Bauingenieurs finde. Leider haben die meisten Lehrveranstaltungen kein angemessenes Maß an Aufwand zu den ECTS. Man muss sich darauf einstellen extrem viel zu lernen und trotzdem nicht zu bestehen... so ist das leider. Toller Beruf, wenn einem die Qualen an der Uni Wert sind.
Viel zu schwer
Die Technische Universität Wien ist in ihrer Gesamtheit eine furchtbare Bildungseinrichtung. Den Professorenvsind die Studenten scheiß egal. Es wird weder gut gesagt was prüfungsrelevant ist, noch wird der Stoff gut vermittelt. Ich würde niemandem ein Studium an der TU Wien empfehlen.
Weit von der Praxis entfernt! Zu viel "unnötiger" Inhalt (viele LVAs mit dem ähnlichen/selben Inhalt) > könnte gekürzt/zusammengefasst werden Studium macht Spaß (auch wenn VIELE schlaflose Nächte) > Berufsleben sieht komplett anders aus
Hart.
Der Einstieg ist sehr anspruchsvoll, speziell aus einer AHS. Man darf sich davon nicht demotivieren lassen und auch bei schlechten Ergebnissen stur weiter machen. Erst nach den ganzen Grundlagen versteht man dann viel mehr und erfreut sich dann auch mehr am Gelernten. Jedoch sollte man es nur studieren, wenn man an der Materie interessiert ist und nicht weil man danach gut verdienen kann. Es ist normal wesentlich länger als die Mindestenstudienzeit zu studieren, deshalb wirklich gut überlegen, ob man Interesse am Studium hat.
Trockene Theorie und wenige Laborübungen; unmotivierte Professoren, die einem das Gefühl vermitteln, einfach zu dumm zu sein; die meisten Prüfungstermine binnen weniger Tage, dann wieder lange keine (manchmal überhaupt nur 1-2 Termine pro Jahr); LVAs nur einmal pro Jahr
Das Studium ist sehr schlecht organisiert, das Programm ist unmöglich zu schaffen in dem Mindeststudiumzeit 3 Jahre. Es gibt nicht genau Plätze bei den Prüfungstermine . Nicht zum empfehlen.
anspruchsvoll sehr selbstverständiges Erarbeiten notwendig
good experience
Der Zeitaufwand ist bei weitem höher als die ECTs-Punkte die man für die Lehrveranstaltungen bekommt. Die Organisation ist noch ausbaufähig und die technische Ausstattung sowie die Verfügbarkeit der Arbeitsräume ist schlecht.
Die Organisation ist absolut schrecklich, ich habe das Gefühl, dass die Professoren sich miteinander nicht absprechen. Während dem Studium ist es ok, jetzt am Ende, wird mir klar wie wenig Unterstützung die Studenten wirklich bekommen im Gegensatz zu anderen Unis. Die Inhalte werden zwar präsentiert, sie schaffen es aber nicht das Interesse der Studierenden aufrechtzuerhalten. Oftmals sind die Tests und Prüfungen daher auf Auswendiglernen und nicht auf Verständnis ausgelegt.
Was a pretty awesome masters program, with a lot of modern courses. For my taste there have been to many human-computer-interaction themed courses (and too little focussing on artificial intelligence), but that is just my personal preference.
Sehr heterogene LVAs, entweder die Professoren sind sehr bemüht oder sie wirken gar nicht bemüht. Glücklicherweise ist oft ersteres der Fall.
An sich ein sehr interessantes Studium. Ich hab leider etwas das Gefühl, dass das Curriculum "zusammengestückelt" ist.
Vor allem in den letzten Monaten war das Studium vom Ablauf anders als bisher. Die spontane Umstellung hat aber großteils gut funktioniert. Das einzige was manchmal zum Problem wird, ist die Anzahl an freien Plätzen. Sei es bei einer Prüfung oder die Anzahl der Sitzplätze im Hörsaal.
Genau das was ich erwartet habe, sehr spannend und fordernd, durch COVID ein bisschen zacher als gedacht aber das wird wieder
Sehr positive. Ich bin sehr zufrieden mit der TU Wien.

Verteilung der Bewertungen

5 Sterne
22.077922077922% aller Bewertungen
68
4 Sterne
44.805194805195% aller Bewertungen
138
3 Sterne
24.675324675325% aller Bewertungen
76
2 Sterne
6.8181818181818% aller Bewertungen
21
1 Stern
1.6233766233766% aller Bewertungen
5

Weiterempfehlungsrate

81% der Studierenden empfehlen Technische Universität Wien weiter.

81% Weiterempfehlungsrate
81%

Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  4,09
Dozenten
  •  3,63
Lehrveranstaltungen
  •  3,61
Ausstattung
  •  3,47
Organisation
  •  3,30
Bibliothek
  •  3,98
Digitales/Distance Learning
  •  3,33
Gesamtbewertung
  •  3,79