{"id":32562,"date":"2026-03-31T02:35:30","date_gmt":"2026-03-31T00:35:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/?p=32562"},"modified":"2026-03-31T02:35:30","modified_gmt":"2026-03-31T00:35:30","slug":"depression-im-studium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/depression-im-studium\/","title":{"rendered":"Depression im Studium: Warnsignale erkennen &#038; Hilfe erhalten"},"content":{"rendered":"<p>Konkurrenzdenken, Leistungsdruck, Stress, Zukunfts- und Versagens\u00e4ngste \u2013 neben Party und lustigen WG-Abenden sind f\u00fcr viele Studierende auch das Aspekte des Studiums. Wenn sich das <strong>Studieren zunehmend belastend und zerm\u00fcrbend<\/strong> anf\u00fchlt oder gar in einer <strong>Depression<\/strong> oder einem <strong>Burnout<\/strong> endet, ist es h\u00f6chste Zeit, sich Unterst\u00fctzung zu holen. Wie du Warnsignale fr\u00fchzeitig erkennst, das Abrutschen in eine Depression vermeidest und wo du im Notfall Hilfe erh\u00e4ltst, haben wir in diesem Artikel f\u00fcr dich zusammengetragen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Depressionen, Angstzust\u00e4nde &amp; Co.: Die Zahl der Betroffenen steigt<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32588 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-01.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.sozialministerium.at\/Themen\/Gesundheit\/Nicht-uebertragbare-Krankheiten\/Psychische-Gesundheit\/Depressionsbericht-%C3%96sterreich.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Depressionsbericht \u00d6sterreich<\/a> des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz aus dem Jahr 2019 fasst die Zahl an von psychischen Erkrankungen Betroffenen in \u00d6sterreich wie folgt zusammen: &#8222;Sch\u00e4tzungen der WHO zufolge leiden 5,1% der \u00f6sterreichischen Bev\u00f6lkerung an Depressionserkrankungen. Da psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft bedauerlicherweise noch immer ein tabuisiertes Thema darstellen, wird vermutet, dass in der Realit\u00e4t noch wesentlich mehr \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher als bisher angenommen von Depressionserkrankungen betroffen sind. (&#8230;) 6,5% der erwachsenen \u00f6sterreichischen Bev\u00f6lkerung leiden zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer depressiven Erkrankung. Frauen sind mit 6,8% h\u00e4ufiger betroffen als M\u00e4nner mit 6,3%.&#8220;<\/p>\n<p>Und Dr. Franz Oberlehner, Leiter der psychologischen Studierendenberatung Wien \u00e4u\u00dferte sich im vergangenen Jahr auf Anfrage des <a href=\"https:\/\/kurier.at\/politik\/inland\/studenten-im-stress-irgendwann-fuehlt-man-sich-wie-ein-roboter\/400451572\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">KURIER<\/a> folgenderma\u00dfen: &#8222;Der Andrang auf unsere Hilfsangebote ist seit der Jahrtausendwende massiv gestiegen. Die Zahl jener, die bei uns wegen Anzeichen von psychischen St\u00f6rungen betreut werden, hat sich in den letzten zwanzig Jahren um etwa 70% erh\u00f6ht.\u201c<\/p>\n<p>Diese Zahlen d\u00fcrften zeigen, dass <strong>psychische Erkrankungen heutzutage durchaus verbreitet <\/strong>sind und gerade auch Studenten von Depressionen, Angstzust\u00e4nden, Burnouts und Co. betroffen sind. F\u00fchrt man sich die <strong>Herausforderungen eines Studiums<\/strong> mal vor Augen, ist das nicht unbedingt verwunderlich. Der Arbeitsaufwand und die Konkurrenz im Studium k\u00f6nnen mitunter wahnsinnig gro\u00df sein, au\u00dferdem befindet man sich gerade als Studienbeginner h\u00e4ufig in einer vollkommen neuen und ungewohnten Lebenssituation, die einen zus\u00e4tzlich fordert und bisweilen \u00fcberw\u00e4ltigt.<\/p>\n<h2>Ursachen psychischer Erkrankungen<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32590 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-03.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Als Ursachen f\u00fcr psychische Erkrankungen lassen sich aber nicht nur\u00a0<strong>psychosoziale Faktoren\u00a0<\/strong>anf\u00fchren, sondern auch <strong>neurobiologische Mechanismen<\/strong>. Zum Beispiel der <strong>Mangel des Botenstoffs Serotonin<\/strong>, der auch als <strong>&#8222;Gl\u00fcckshormon&#8220;<\/strong> bekannt ist. Herrscht in unserem Mechanismus ein Ungleichgewicht an Serotonin, kann das zu verschiedenen Symptomen f\u00fchren: verst\u00e4rkte M\u00fcdigkeit, Antriebslosigkeit, gesteigerte Reizbarkeit, schlechte Laune, verst\u00e4rkte Schmerzwahrnehmung und vermehrte \u00c4ngstlichkeit.<\/p>\n<p>Denn der <strong>Neurotransmitter Serotonin<\/strong> ist in unserem K\u00f6rper f\u00fcr viele verschiedene Abl\u00e4ufe zust\u00e4ndig. In unserem zentralen Nervensystem beispielsweise stellt Serotonin einen <strong>wichtigen Botenstoff <\/strong>dar, der auf verschiedenste Prozesse Einfuss nimmt: Appetit, Emotionen, Stimmung, K\u00f6rpertemperatur, zentrales Belohnungssystem, Antrieb, Schlaf-Wach-Rhythmus, Bewusstseinslage sowie Schmerzbewertung.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt, warum Forscher bereits seit Jahren \u00fcber die <strong>Rolle von Serotonin bei der Entstehung von Depressionen <\/strong>diskutieren. In einigen Studien konnten bei unter Depressionen leidenden Patienten niedrige Konzentrationen von Serotonin nachgewiesen werden, was die Annahme, dass das &#8222;Gl\u00fcckshormon&#8220; bei der Entstehung von psychischen Erkrankungen durchaus eine Rolle spielt, st\u00fctzt. Somit werden Depressionen oftmals \u00fcber die Einnahme von Medikamenten, die in den Serotonin-Stoffwechsel eingreifen, behandelt. Ebenso Angstst\u00f6rungen, die mit einem Serotonin-Mangel einhergehen.<\/p>\n<p>Generell m\u00f6chten wir an dieser Stelle aber unbedingt festhalten, dass die <strong>Ursachen f\u00fcr psychische Erkrankungen sehr vielf\u00e4ltig<\/strong> sind und bei jedem Betroffenen anders aussehen k\u00f6nnen. In den wenigsten F\u00e4llen ist ein einziger Grund Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Erkrankung und manchmal bleiben die Ursachen auch vollst\u00e4ndig ungekl\u00e4rt. Zudem kann auch die Genetik eine Rolle spielen und Depressionen, Angstzust\u00e4nde u.\u00e4. sind teilweise auch als Nebenwirkungen von Medikamenten (z.B. von hormonellen Verh\u00fctungsmitteln) zu verbuchen.<\/p>\n<h2>Warnsignale einer Depression<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32594 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-07.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Wie aber k\u00f6nnen wir erkennen, ob wir beispielsweise in eine Depression schlittern oder bereits mittendrin stecken? Das kann teilweise sowohl f\u00fcr Betroffene als auch Au\u00dfenstehende ganz sch\u00f6n schwierig sein, denn eine <strong>Depression kommt meist langsam und schleichend<\/strong> und ist dabei nicht mit Stress oder einer schlechten Woche zu verwechseln. Etappenweise Belastungen bzw. stressige Lebensphasen kennen wir alle. In der Regel ebben Stress und dessen Symptome aber irgendwann wieder ab und meist ist einem in einer stressigen Phase bewusst, dass diese in absehbarer Zeit vor\u00fcber sein wird.<\/p>\n<p>Zwar kann auch eine Depression schubweise auftreten, mit l\u00e4ngeren Intervallen, in denen die Krankheit oder deren Symptome wenig bis gar nicht auftreten. Aber eine <strong>Depression <\/strong>ist eben<strong> viel schwerwiegender <\/strong>als allt\u00e4gliche Belastungen wie Stress. Au\u00dferdem geht eine Depression h\u00e4ufig mit einer enorm <strong>gro\u00dfen Hoffnungslosigkeit und einer zutiefst pessimistischen Grundhaltung<\/strong> einher. Die Symptome einer Depression oder auch eines Burnouts (totale Ersch\u00f6pfung, Ausgebranntsein) k\u00f6nnen durchaus verschieden ausfallen und jeder Betroffene erlebt diese teilweise unterschiedlich. Nichtsdestotrotz m\u00f6chten wir versuchen einige allgemeine Anzeichen festzuhalten.<\/p>\n<p><strong>Symptome einer Depression k\u00f6nnen u.a. sein:\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>st\u00e4ndige M\u00fcdigkeit, Energiemangel<\/li>\n<li>nachlassendes sexuelles Interesse<\/li>\n<li>Reizbarkeit<\/li>\n<li>Schlafst\u00f6rungen<\/li>\n<li>zunehmende Lustlosigkeit, Apathie<\/li>\n<li>Appetitlosigkeit<\/li>\n<li>Angstzust\u00e4nde<\/li>\n<li>missmutige Stimmungslage<\/li>\n<li>Schmerzen (z.B. unspezifische Kopf- oder Bauchschmerzen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Menschen mit Depression erleben in akuten Phasen der Krankheit teilweise sowohl <strong>geistig als auch k\u00f6rperlich eine extreme Schwere, tiefe Traurigkeit oder vollkommene Gleichg\u00fcltigkeit<\/strong>. Alltagst\u00e4tigkeiten \u2013 so klein sie auch erscheinen \u2013 wie zum Beispiel sich etwas zu essen zu machen, die Wohnung aufzur\u00e4umen, einzukaufen etc., sind schwierig bis unm\u00f6glich umzusetzen. Und das Gef\u00fchl, dass dieser depressive Schub abklingen und vergehen wird, stellt sich kaum ein. Die Welt ist in Phasen der Depression einfach nur d\u00fcster und grau. Alles, was fr\u00fcher Spa\u00df gemacht hat, l\u00e4sst einen v\u00f6llig kalt. Man f\u00fchlt sich schlapp und schwach als w\u00e4ren alle Glieder aus Blei. Der kleinste Handgriff bedarf gr\u00f6\u00dfter Anstrengung. Die Konzentration geht verloren, Arbeiten werden aufgeschoben, Verabredungen abgesagt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem z\u00e4hlen <strong>unaufh\u00f6rliches Gr\u00fcbeln, endlose negative Gedankenspiralen<\/strong> sowie das grunds\u00e4tzliche Gef\u00fchl von allen T\u00e4tigkeiten und Eindr\u00fccken \u00fcbermannt zu werden zu Symptomen einer Depression. Ebenso das Gef\u00fchl, in seinem Alltag <strong>isoliert, abgekapselt und \u00fcberfordert<\/strong> zu sein. Viele depressive Menschen erleben in akuten Phasen zudem einen kompletten <strong>Verlust der Begeisterungsf\u00e4higkeit<\/strong> sowie das Gef\u00fchl innerlich erstarrt zu sein.<\/p>\n<h2>Kompromisslose Selbstliebe: Sich Unterst\u00fctzung holen<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32595 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-08.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, darf eine Depression nicht mit einer schlechten Woche durcheinander gebracht werden. Werden depressive Zust\u00e4nde bzw. Verhaltensweisen allerdings zum Normalzustand, ist es entscheidend, die <strong>Erkrankung ernst zu nehmen und als solche anzuerkennen<\/strong>. Es ist <strong>\u00fcberaus schwierig, eine Depression zu erkl\u00e4ren und greifbar zu machen<\/strong>, vor allem weil das Krankheitsbild so viele verschiedene Ursachen und Facetten ausweist. Menschen, die selbst keine Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung haben, k\u00f6nnen eine solche nur schwer verstehen und somit oftmals auch nicht wahrnehmen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, <strong>sich selbst gut zu beobachten und in sich reinzuh\u00f6ren<\/strong>, um Warnsignale f\u00fcr eine psychische Erkrankung zu erkennen. Nimmst du anhaltende Anzeichen wahr, solltest du dies entweder <strong>an Vertrauenspersonen kommunizieren und\/oder dir direkt Unterst\u00fctzung holen<\/strong>. Zum Beispiel bei einem Therapeuten oder einem Psychiater. Uns ist es wahnsinnig wichtig zu betonen, dass die Inanspruchnahme von (professioneller) Hilfe und selbst in Form von Medikamenten (phasenweise oder dauerhaft) nichts ist, wof\u00fcr man sich sch\u00e4men m\u00fcsste, und dass es absolut gut und wichtig ist, sich behandeln zu lassen, wenn es einem psychisch nicht gut geht. Leider sind Therapie und Klinikaufenthalte oftmals noch immer negativ konnotiert, obwohl sie dringend notwendig sind, um Menschen mit psychischen Erkrankungen effektiv helfen zu k\u00f6nnen. Nehmen wir mal an, du brichst dir ein Bein. Dann gehst du schlie\u00dflich auch zum Arzt und l\u00e4sst dir das Bein eingipsen, damit es heilen kann. Anders sollte es bei einer psychischen Erkrankung auch nicht sein!<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist die bewusste Entscheidung, auf sich zu schauen, auf Warnsignale im eigenen K\u00f6rper zu achten und sich Hilfe zu holen, wenn man alleine nicht weiterkommt, ein <strong>Akt radikaler Selbstliebe<\/strong>. Und genauso sollte es sein.<\/p>\n<p><strong>An diese Stellen kannst du dich wenden, wenn du Hilfe ben\u00f6tigst:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.studierendenberatung.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Psychologische Studentenberatung<\/a>: Die Psychologische Studierendenberatung hilft dir bei Wahl und Beginn des Studiums, unterst\u00fctzt dich bei der Pers\u00f6nlichkeitsentfaltung und ber\u00e4t bei<br \/>\nstudienbezogenen und pers\u00f6nlichen Problemen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.caritas.at\/hilfe-beratung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Beratung der Caritas<\/a>: Die Caritas bietet in ganz \u00d6sterreich diverse Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten an. Psychotherapeutische Beratung bzw. Behandlungen sind bei der Caritas zudem teilweise nicht kostenpflichtig. Dann zahlst du einen Beitrag nach Wahl und je nachdem, was du dir leisten kannst. Weitere Infos findest du hier:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-wien.at\/hilfe-angebote\/kinder-familie\/familienzentren-beratung-und-psychotherapie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Wien &amp; N\u00d6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-stpoelten.at\/hilfe-angebote\/familien\/familienberatung-psychotherapie\/psychotherapie-fuer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas St. P\u00f6lten &amp; N\u00d6-West<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-burgenland.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Burgenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-steiermark.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Steiermark<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-linz.at\/hilfe-angebote\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas O\u00d6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-kaernten.at\/hilfe-beratung\/beratung-psychotherapie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas K\u00e4rnten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-salzburg.at\/hilfe-angebote\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Salzburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-tirol.at\/hilfe-angebote\/familien\/familienberatungen\/familien-und-lebensberatung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Tirol<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.caritas-vorarlberg.at\/unsere-angebote\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Caritas Vorarlberg<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.psyonline.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Psyonline.at<\/a> &amp; <a href=\"https:\/\/www.psychologen.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Psychologen.at<\/a>: Auf den Plattformen findest du allgemeine Informationen zum Thema Psychotherapie und kannst zudem nach einem Therapeuten bzw. Psychologen in deiner N\u00e4he suchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bereitschaftsdienst.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Psychotherapeutischer Bereitschaftsdienst<\/a>: Der Verein f\u00fcr Psychotherapie engagiert sich f\u00fcr eine bessere Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit Psychotherapie sowie anderen psychosozialen Leistungen. Ziel ist es insbesondere, pers\u00f6nlich oder materiell hilfsbed\u00fcrftigen Personen den Zugang zu Psychotherapie sowie anderen psychosozialen Leistungen zu erleichtern. Auch hier kannst du \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.bereitschaftsdienst.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Suche<\/a> einen Therapeuten in deiner N\u00e4he ausfindig machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wgpv.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Gesellschaft f\u00fcr psychotherapeutische Versorgung<\/a>: Der Verein ist f\u00fcr die Bereitstellung und Sicherstellung von psychotherapeutischer Behandlung der Bev\u00f6lkerung des Bundeslandes Wien durch wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Methoden durch in die Psychotherapeutenliste eingetragene Psychotherapeuten in freiberuflicher T\u00e4tigkeit, zust\u00e4ndig.<\/p>\n<h2>Das Sch\u00f6ne an Therapie:\u00a0Hilfe zur Selbstheilung<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32589 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-02.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle nun, <strong>wie so eine Therapie eigentlich abl\u00e4uft<\/strong>. Auch dazu m\u00f6chten wir dir noch ein paar Insights mit auf den Weg geben, in der Hoffnung einige Fragen diesbez\u00fcglich kl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst einmal sei gesagt, dass <strong>sehr viele unterschiedliche Therapie-Arten<\/strong> existieren. Eine davon ist beispielsweise eine <strong>Gespr\u00e4chstherapie bei einem Therapeuten oder Psychiater<\/strong>. M\u00f6chtest du dir Hilfe in Form einer Gespr\u00e4chstherapie holen, solltest du im ersten Schritt nach einem geeigneten Psychiater oder Therapeuten in deiner N\u00e4he Ausschau halten. Vielleicht kann dir jemand aus deinem Freundeskreis oder deiner Familie jemanden empfehlen. Du kannst aber auch einfach zu deinem <strong>Hausarzt<\/strong> gehen und dieser verweist dich an jemanden.<\/p>\n<p>Dann kann es leider manchmal ganz sch\u00f6n lange dauern bis man einen Termin erh\u00e4lt bzw. bis man eine <strong>Gespr\u00e4chsperson<\/strong> gefunden hat, <strong>bei der man sich wohl f\u00fchlt<\/strong> und mit der man sich eine Therapie vorstellen kann. Ist dem nicht so, gehe ruhig zu mehreren Therapeuten\/Psychiatern bis du die f\u00fcr dich passende Person gefunden hast, der du dich \u00f6ffnen kannst und willst.<\/p>\n<p>Hast du schlie\u00dflich einen Termin bekommen, folgt ein<strong> unverbindliches Erstgespr\u00e4ch<\/strong>. Im Rahmen dessen wird gekl\u00e4rt, wie es dir geht und warum du eine\u00a0 Therapie machen m\u00f6chtest. Au\u00dferdem legst du gemeinsam mit deinem Therapeuten oder Psychiater den <strong>weiteren Ablauf deiner Therapie<\/strong> fest (in welchem Intervall sind Sitzungen sinnvoll, sind Medikamente eine Option etc.). Du kannst eine Therapie sowohl langfristig und regelm\u00e4\u00dfig als auch sporadisch oder phasenweise andenken \u2013 je nachdem was dir gut tut.<\/p>\n<p>Die <strong>Gespr\u00e4chstherapie<\/strong> an sich l\u00e4uft in der Regel so ab, dass du deinem Gegen\u00fcber frei von der Leber weg erz\u00e4hlen kannst, <strong>was dich besch\u00e4ftigt, wie es dir geht, welche Gedanken du hast, womit du Schwierigkeiten hast<\/strong> etc. Hier k\u00f6nnen auch konkrete Situationen und Geschehnisse analysiert werden. Sowohl gro\u00dfe als auch kleine und vermeintlich unbedeutende Erlebnisse aus deinem Leben finden hier Raum, um besprochen zu werden.<\/p>\n<p>Eine Therapie tut deshalb so wahnsinnig gut, weil dir im Zuge dessen ein Setting geboten wird, in dem es f\u00fcr die Dauer der Sitzung <strong>einzig und alleine um dich und deine Bed\u00fcrfnisse bzw. das, was dich bewegt, geht<\/strong> \u2013<strong> frei von Urteilen und Meinungen<\/strong>. In einer Therapiesitzung musst du dich nicht verstellen, kannst ganz du sein. Auch wer nicht in einer akuten Notlage ist, kann eine therapeutische Behandlung in Anspruch nehmen. Denn diese erm\u00f6glicht einen Rahmen, in dem Gedanken und Bed\u00fcrfnisse reflektiert werden k\u00f6nnen, indem man sich mit jemandem austauscht, der einem hier und da einen sinnvollen Spiegel vorh\u00e4lt, gewisse Verhaltensweisen in ein neues Licht r\u00fcckt und einen auf Dinge aufmerksam machen kann, die man so vielleicht noch nie wahrgenommen hat. Somit kann eine Therapie f\u00fcr sehr viel Klarheit sorgen und dadurch wahnsinnig <strong>befreiend und st\u00e4rkend<\/strong> sein.<\/p>\n<p>Leider ist es so, dass Betroffene mitten in einer depressiven Phase meist nicht in der Lage sind, jene wichtigen Schritte zu unternehmen, die f\u00fcr Besserung sorgen wie zum Beispiel einen Therapeuten aufzusuchen. Hilfe kann man sich in der Regel erst suchen, wenn man sich aus dem Sumpf der Depression raus gek\u00e4mpft hat und es einem wieder besser geht. Wem es dann allerdings gelingt, um Hilfe zu bitten und entsprechende Angebote wahrzunehmen, hat den <strong>ersten Schritt der Besserung<\/strong> bereits gemeistert.<\/p>\n<div class=\"voucher-embed-iframe-wrapper\"><iframe title=\"Gutschein Frame\" data-src=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/external\/widget\/newest?blog=1\" class=\"voucher-embed-iframe embed-blog lazy-load\" scrolling=\"no\" seamless=\"seamless\" frameBorder=\"0\" width=\"300\" height=\"160\" name=\"GutscheinFrame\"><\/iframe><\/div>\n<h2>Unsere Podcast- &amp; Lese-Tipps zum Thema<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-32593 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-06.jpg\" alt=\"Depression im Studium\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Zu guter Letzt haben wir noch einige interessante<strong> Podcasts und B\u00fccher zum Thema Depression sowie Therapie<\/strong> in petto. H\u00f6r bzw. lies doch einfach mal rein!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/3uWEmqs0P9EiNjcUAzuqO7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Danke, gut \u2013 Der Podcast \u00fcber Pop und Psyche&#8220;<\/a>: \u00dcber f\u00fcnf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Depressionen. Beinahe jeder kommt in seinem Leben selbst, im eigenen Umfeld oder durch Popkultur damit in Kontakt. Trotzdem wird wenig \u00fcber Depression und psychische Gesundheit gesprochen. In &#8222;Danke, gut \u2013 der Podcast \u00fcber Pop und Psyche&#8220; trifft die Journalistin Miriam Davoudvandi Personen des \u00f6ffentlichen Lebens, um das zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.radioeins.de\/archiv\/podcast\/spinnstdu.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Spinnst du? Ein radioeins-Podcast von Sonja Koppitz&#8220;<\/a>: Journalistin Sonja Koppitz begibt sich f\u00fcr radioeins eine Woche lang in die Klinik und Hochschulambulanz f\u00fcr Psychiatrie und Psychotherapie am Charit\u00e9 Campus Benjamin Franklin und begleitet das Team um Klinikleiterin Uni.-Prof. Dr. Isabella Heuser-Collier. Sie lernt Patienten kennen, spricht mit ihnen \u00fcber den Umgang mit ihren Erkrankungen und begleitet sie ein kleines St\u00fcck auf ihrem Weg. Eine tagebuchartige Reportage in f\u00fcnf Folgen, auch \u00fcber ihre eigenen Erfahrungen mit Depressionen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/2XiXuLU8czO0HhDHRVojfe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Was ist und kann Therapie&#8220; von a mindful mess<\/a>: Eine psychische Erkrankung ist mindestens so &#8222;normal&#8220; wie ein Beinbruch. Doch noch immer ist Therapie stigmatisiert und der Zugang oft enorm schwer. In dieser Podcast-Folge spricht Influencerin Madeleine Alizadeh \u2013 auch bekannt als Dariadaria \u2013 \u00fcber ihre pers\u00f6nliche Therapieerfahrung, aber auch alles, was man sonst so \u00fcber einen Therapiebeginn und -verlauf wissen sollte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000114482502\/aengste-und-depressionen-als-staendige-begleiter-im-studium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;\u00c4ngste und Depressionen als st\u00e4ndige Begleiter im Studium&#8220; \u2013 PhD-Podcast von DER STANDARD<\/a>: W\u00e4hrend das Doktorat oder PhD-Studium f\u00fcr viele zweifelsohne eine pers\u00f6nlich und professionell bereichernde Erfahrung darstellt, wird diese Zeit oft von negativen Begleiterscheinungen getr\u00fcbt. Der st\u00e4ndige Druck zu publizieren, das Konkurrenzdenken unter Kolleginnen und Kollegen oder die Einsamkeit in Kombination mit langen Arbeitszeiten liefern den perfekten N\u00e4hrboden f\u00fcr psychische Erkrankungen.<\/p>\n<p>&#8222;Dr\u00fcberleben&#8220; von Kathrin We\u00dfling: Ida steht zum wiederholten Mal in ihrem Leben vor der T\u00fcr einer psychiatrischen Klinik, mit einem Zettel, auf dem ihr Name und der Grund f\u00fcr ihren Aufenthalt genannt sind. F 32.2. Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome. &#8222;Dr\u00fcberleben&#8220; erz\u00e4hlt von den Tagen nach diesem Tag, von den N\u00e4chten, in denen die Monster im Kopf und unter dem Bett w\u00fcten, den Momenten, in denen jeder Gedanke ein neuer Einschlag im Krisengebiet ist. Es erz\u00e4hlt von Gruppen, die merkw\u00fcrdige Namen tragen, von Kaffee in ungesund gro\u00dfen Mengen, von R\u00fcckschl\u00e4gen und kleinen Fortschritten, von Mitpatienten und von Therapeuten. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich zehn Wochen in eine Klinik begibt und dort lernt zu k\u00e4mpfen. Gegen die Angst und gegen das Tiefdruckgebiet im Kopf.<\/p>\n<p>&#8222;Die Welt im R\u00fccken&#8220; von Thomas Melle: Thomas Melle leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare St\u00f6rung genannt. Er erz\u00e4hlt schonungslos und sprachlich brillant von seinem Umgang mit der Krankheit, von pers\u00f6nlichen Dramen und langsamer Besserung \u2013 und gibt so einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten vorgeht. Die fesselnde Chronik eines zerrissenen Lebens, ein autobiografisch radikales Werk von h\u00f6chster literarischer Kraft.<\/p>\n<div class=\"voucher-embed-iframe-wrapper\"><iframe title=\"Gutschein Frame\" data-src=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/external\/widget\/best?blog=1\" class=\"voucher-embed-iframe embed-blog lazy-load\" scrolling=\"no\" seamless=\"seamless\" frameBorder=\"0\" width=\"300\" height=\"160\" name=\"GutscheinFrame\"><\/iframe><\/div>\n<p>Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag einige Hilfestellungen mit auf den Weg geben und das Thema psychische Erkrankungen ein St\u00fcck weit enttabuisieren konnten. Das Thema ist in unserer Gesellschaft <strong>leider noch immer sehr stark mit Scham besetzt<\/strong>, obwohl so viele Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen sind. <strong>Daran m\u00fcssen wir etwas \u00e4ndern!<\/strong> Ein erster Schritt kann dabei sein, \u00fcber Depressionen und andere psychische Krankheiten zu sprechen, um den Schleier der Scham zu heben.<\/p>\n<p>Bist auch du von einer psychischen Erkrankung betroffen oder hast den Verdacht, es zu sein, denk bitte immer daran: Du hast dir diese Krankheit nicht ausgesucht und es ist vollkommen in Ordnung und total normal, sich in einer solchen Situation Hilfe zu holen!<\/p>\n<p>Weitere Lesetipps, mit denen bestimmt alles gut wird, findest du in unserem Blog unter <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/alles-wird-gutscheinheft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">iamstudent.at\/alleswirdgut<\/a>, denn wir wollen dir mit unserer <strong>Content-Reihe \u201cAlles wird gut\u201d<\/strong> dabei helfen, schwierige Situationen zu bew\u00e4ltigen und Stress im Studium sowie privat und im Job zu verringern. Vor diesem Hintergrund haben wir diverse Beitr\u00e4ge rund um <strong>Achtsamkeit, Entspannung, Stressbew\u00e4ltigung und Co.<\/strong> f\u00fcr dich parat.<\/p>\n<p>In dem folgenden Video etwa erkl\u00e4ren Silvija und Lukas aus dem iamstudent Team, was man unter Achtsamkeit versteht, geben Tipps, wie man Prinzipien eines achtsamen Lebensstils in seinen Alltag integrieren kann, und tauschen sich \u00fcber ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen, die sie im Zuge ihrer Achtsamkeitspraxis gemacht haben, aus.<\/p>\n<p><div class=\"embed-responsive embed-responsive-16by9\"><iframe name=\"YouTubeFrame\" title=\"YouTube Video Frame\" loading=\"lazy\" class=\"embed-responsive-item\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/tpVNaNJrR1M\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/div><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konkurrenzdenken, Leistungsdruck, Stress, Zukunfts- und Versagens\u00e4ngste \u2013 neben Party und lustigen WG-Abenden sind f\u00fcr viele Studierende auch das Aspekte des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":32592,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":"","footnotes":""},"categories":[123,244],"tags":[281,181],"class_list":["post-32562","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-studentenleben","category-evergreen","tag-fitness-health","tag-oesterreich"],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":6,"sum_votes":30},"acf":[],"media":"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-05-400x400.jpg","image":"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Depression-im-Studium_Bild-05.jpg","title_plaintext":"Depression im Studium: Warnsignale erkennen & Hilfe erhalten","text_plaintext":"Wenn das Studieren zur Belastung wird und in einer Depression oder einem Burnout endet, ist es h\u00f6chste Zeit, sich Unterst\u00fctzung zu holen.","category":{"name":"Lifestyle","slug":"studentenleben"},"rating":{"best":5,"score":10,"avg":5,"votes":2},"tag_names":["Fitness & Health","\u00d6sterreich"],"tag_permalinks":["fitness-health","oesterreich"],"author_name":"Dewi","author_image":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/28184376c8c7b9b77bdb389293165ab661182fb56db5c8218933aad90314c81c?s=96&d=mm&r=g","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32562"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32562\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42745,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32562\/revisions\/42745"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32592"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}