{"id":31973,"date":"2026-03-30T02:20:10","date_gmt":"2026-03-30T00:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/?p=31973"},"modified":"2026-03-30T02:20:10","modified_gmt":"2026-03-30T00:20:10","slug":"achtsamkeit-gegen-stress-im-studium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/achtsamkeit-gegen-stress-im-studium\/","title":{"rendered":"Gegen Stress im Studium: Ausgleich durch Achtsamkeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Achtsamkeit <\/strong>\u2013 was bedeutet dieser oft geh\u00f6rte Begriff und wie kann dir das Konzept dahinter helfen,<strong> Belastungen im Alltag zu vermeiden<\/strong>? Wir verraten es dir! Leistungsdruck, der Vergleich mit anderen, Konkurrenzdenken, Selbstzweifel, Zukunfts\u00e4ngste und finanzielle Sorgen \u2013 all das k\u00f6nnen neben Party, WG-Alltag und Co. ebenfalls Aspekte des Studentenlebens sein. Daher wollen wir dir mit unserer Content-Reihe <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/alles-wird-gutscheinheft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Alles wird gut&#8220;<\/a> sowie dem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/gutscheinhefte?ic=alleswirdgut_content\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ALLES WIRD GUT-SCHEINHEFT<\/a> dabei helfen, <strong>schwierige Situationen zu bew\u00e4ltigen und<\/strong> <strong>Stress im Studium sowie privat und im Job zu verringern<\/strong>.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"voucher-embed-iframe-wrapper\"><iframe title=\"Gutschein Frame\" data-src=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/g\/gutscheinheft-iamstudent-wise-2020-studentenrabatt\/embed?blog=1\" class=\"voucher-embed-iframe embed-blog lazy-load\" scrolling=\"no\" seamless=\"seamless\" frameBorder=\"0\" width=\"300\" height=\"160\" name=\"GutscheinFrame\"><\/iframe><\/div>\n<p>In diesem Artikel findest du einen \u00dcberblick bzw. Antworten auf folgende Fragen:<\/p>\n<ul>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Achtsamkeit\">Was versteht man unter Achtsamkeit?<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Achtsamkeitsans\u00e4tze\">Achtsamkeitsans\u00e4tze schnell erkl\u00e4rt<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Stress\">Wie entsteht Stress?<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Alltag\">Wie hilft Achtsamkeit im Alltag?<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Gehirn\">Wie wirkt Achtsamkeit auf das Gehirn?<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Achtsamkeitspraktiken\">Achtsamkeitspraktiken<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Achtsamkeits\u00fcbungen\">Achtsamkeits\u00fcbungen<\/a><\/li>\n<li><a class=\"scroll\" href=\"#Lesestoff\">Weiterf\u00fchrende Links &amp; Lesestoff<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Achtsamkeit: So l\u00e4sst sich Ausgeglichenheit erreichen!<\/h2>\n<p><div class=\"embed-responsive embed-responsive-16by9\"><iframe name=\"YouTubeFrame\" title=\"YouTube Video Frame\" loading=\"lazy\" class=\"embed-responsive-item\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/tpVNaNJrR1M\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/div><\/p>\n<p>Silvija und Lukas aus dem iamstudent Team erkl\u00e4ren in diesem Video, was man unter Achtsamkeit versteht, geben <strong>Tipps, wie man Prinzipien eines achtsamen Lebensstils in seinen Alltag integrieren kann<\/strong>, und tauschen sich \u00fcber ihre <strong>pers\u00f6nlichen Erfahrungen<\/strong>, die sie im Zuge ihrer Achtsamkeitspraxis gemacht haben, aus.<\/p>\n<h3><a name=\"Achtsamkeit\"><\/a>Was versteht man unter Achtsamkeit?<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31981 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-05.jpg\" alt=\"Achtsamkeit\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Achtsamkeit bedeutet in aller K\u00fcrze, <strong>im Hier und Jetzt zu leben<\/strong> und dabei auf sich und seine individuellen Bed\u00fcrfnisse Acht zu geben. Dabei k\u00f6nnen dir gewisse (z.T. allt\u00e4glich) Praktiken wie etwa Atem\u00fcbungen und gewisse Denkanst\u00f6\u00dfe helfen. <strong>Warum aber wird es zunehmend wichtiger, im Hier und Jetzt zu verweilen?<\/strong> Beobachte mal einige Augenblicke ganz bewusst deine Gedanken. Vermutlich wirst du sehr schnell bemerken, dass du viel \u00fcber zuk\u00fcnftige Ereignisse und deren Folgen oder aber \u00fcber Vergangenes nachdenkst. Keine Sorge, das ist total normal, kann aber mitunter unn\u00f6tigen Stress erzeugen. Hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel.<\/p>\n<h3><a name=\"Achtsamkeitsans\u00e4tze\"><\/a>Achtsamkeitsans\u00e4tze schnell erkl\u00e4rt<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31983 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-04.jpg\" alt=\"Achtsamkeitsans\u00e4tze\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Denkans\u00e4tze und Praktiken im Sinne der Achtsamkeit unterst\u00fctzen dich dabei, im Trubel des allt\u00e4glichen Lebens<strong> ganz genau auf dich zu schauen<\/strong> und auf diese Weise herauszufinden, was dir in deinem Leben tats\u00e4chlich wichtig ist und was dir eigentlich gut tut. Dabei geht es keineswegs um Esoterik, sondern schlicht und ergreifend darum, <strong>auf den eigenen K\u00f6rper und das eigene Gehirn zu h\u00f6ren<\/strong> und nicht stetig im Autopilot zu agieren.<\/p>\n<p>Ebenso helfen dir gewisse <strong>&#8222;Micro-Practices&#8220;<\/strong> einfach mal durchzuatmen. Falls du zum Beispiel zu jenen geh\u00f6rst, die erst dann bemerken, dass sie zu lange am Schreibtisch oder vor dem Laptop sa\u00dfen, wenn sich Nacken- oder R\u00fcckenschmerzen einstellen, hilft dir Achtsamkeit dabei, fr\u00fcher auf deinen K\u00f6rper zu h\u00f6ren und nicht erst, wenn er dir \u00fcberdeutliche Signale f\u00fcr eine Pause sendet.<\/p>\n<p>Somit geht es beim Thema Achtsamkeit zwar gewisserma\u00dfen um <strong>Selbstoptimierung<\/strong>, diese richtet sich allerdings voll und ganz auf deine <strong>Lebensqualit\u00e4t und -einstellung <\/strong>und somit auch auf die Akzeptanz der eigenen Person. Es geht also nicht um eine Optimierung im Sinne von gesteigerter Effizienz oder gar Perfektion. Das ist ganz wichtig zu unterscheiden!<\/p>\n<h3><a name=\"Stress\"><\/a>Wie entsteht Stress?<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31984 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-08.jpg\" alt=\"Stress\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Deadlines, Erwartungsdruck, Pr\u00fcfungen, Konkurrenz und vieles mehr k\u00f6nnen Aspekte in unserem Leben sein, von denen wir uns schnell \u00fcberfordert f\u00fchlen. Die <strong>\u00dcberforderung<\/strong> f\u00fchrt in Folge dazu, dass wir uns gereizt, hektisch oder nerv\u00f6s verhalten und uns gestresst f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Stress empfindet man also in der Regel dann, wenn das <strong>individuelle Gleichgewicht gest\u00f6rt<\/strong> ist. Ganz besonders, wenn dieser Zustand des Ungleichgewichts \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeitspanne anh\u00e4lt. F\u00fcr einen stressfreien Alltag m\u00fcssen Momente der Anspannung und der Entspannung miteinander harmonieren, d.h. jeder Aktivit\u00e4t oder Belastung sollte eine Ruhephase folgen.<\/p>\n<p>Ebenfalls gut zu wissen: Stress wird in <strong>physische und psychische<\/strong> <strong>Stressfaktoren (Stressoren)<\/strong> unterteilt. Beide Kategorien k\u00f6nnen dabei <strong>\u00e4u\u00dfere (exogen) und\/oder innere (endogen) Ursachen<\/strong> aufweisen. Als \u00e4u\u00dfere Stressoren gelten beispielsweise Termindruck, Arbeitsbelastung, Erwartungsdruck von Au\u00dfenstehenden, Streit im sozialen Umfeld, L\u00e4rm, k\u00f6rperliche Belastungen und einiges mehr. Als innere Stressfaktoren lassen sich u.a. Versagens\u00e4ngste, Wut, Scham, Anspannung, Ersch\u00f6pfung und Schlafst\u00f6rungen nennen.<\/p>\n<div class=\"voucher-embed-iframe-wrapper\"><iframe title=\"Gutschein Frame\" data-src=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/external\/widget\/newest?blog=1\" class=\"voucher-embed-iframe embed-blog lazy-load\" scrolling=\"no\" seamless=\"seamless\" frameBorder=\"0\" width=\"300\" height=\"160\" name=\"GutscheinFrame\"><\/iframe><\/div>\n<h3><a name=\"Alltag\"><\/a>Wie hilft Achtsamkeit im Alltag?<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31986 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-01.jpg\" alt=\"Achtsamkeit im Alltag\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Achtsamkeitsans\u00e4tze und -praktiken helfen dir dabei, <strong>Stress zu reduzieren<\/strong> und Belastungen im Alltag besser zu begegnen. Zudem k\u00f6nnen tief in dir verankerte <strong>Gewohnheiten, die dich stressen<\/strong>, durchbrochen werden. Der Standard-Modus, in dem wir uns quasi alle bewegen, ist die <strong>Reiz-Reaktion<\/strong>. Wir sind es gewohnt, schnell und unmittelbar zu (re-)agieren und das in vielen F\u00e4llen ohne die jeweilige Situation ausreichend zu reflektieren.<\/p>\n<p><em>&#8222;Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.&#8220; \u2013 Viktor Frankl, \u00f6sterreichischer Neurologe und Psychiater<\/em><\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber steht der <strong>Achtsamkeitsmodus<\/strong>. Dieser lie\u00dfe sich wie folgt beschreiben: <strong>Reiz-Bewusstsein-Reaktion<\/strong>. Hier befindet sich also der Aspekt des Bewusstseins zwischen Reiz und Reaktion. Das w\u00e4re mal die Theorie, anhand eines konkreten Beispiels wird diese aber sicherlich um einiges klarer.<\/p>\n<p>Es ist zum Beispiel ratsam, auf eine Nachricht, die dich negativ emotional getroffen hat, erst am darauffolgenden Tag zu reagieren. Denn <strong>mit etwas Abstand kann eine Situation mitunter anders aussehen als zun\u00e4chst gedacht<\/strong>. Au\u00dferdem hat man durch das Innehalten und die Reflexion die M\u00f6glichkeit, seine <strong>Reaktion mit Bedacht<\/strong> zu w\u00e4hlen. Man reagiert also <strong>nicht impulsiv<\/strong>, sondern erst nachdem man bewusst \u00fcber die Situation und die Gef\u00fchle, die diese ausgel\u00f6st hat, sowie eine angemessene Reaktion darauf nachgedacht hat. Ebenso hat man im Idealfall die Intention des Absenders der Nachricht durch Empathie besser verstanden.<\/p>\n<h3><a name=\"Gehirn\"><\/a>Wie wirkt Achtsamkeit auf das Gehirn?<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31978 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-07.jpg\" alt=\"Auswirkungen Achtsamkeit\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Was aber tut sich bei der Achtsamkeitspraxis in deinem K\u00f6rper bzw. in deinem Gehirn? Wir wagen einen kurzen Exkurs:<\/p>\n<p>Das <strong>Gro\u00dfhirn<\/strong> ist der <strong>rationale, analytische Teil<\/strong> unseres Gehirns. Hier l\u00e4uft das systematische Denken ab. Au\u00dferdem sind Sprache und abstrakte Begriffe wie zum Beispiel die Zeit in unserem Gro\u00dfhirn verankert. To keep it short and simple: Alles, was komplex ist, ereignet sich im Gro\u00dfhirn. Im <strong>Mittelhirn<\/strong> wiederum befindet sich das limbische System. Hier entstehen <strong>Emotionen<\/strong> wie etwa Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und \u00dcberraschung. Und dann w\u00e4ren da noch die sog. <strong>basalen<\/strong> <strong>Funktionen<\/strong>, <strong>die unbewusst geschehen<\/strong>. Dazu geh\u00f6ren unsere Vitalfunktionen, das Bed\u00fcrfnis nach Schlaf, Hunger und Sex. All das wird \u00fcber den <strong>Hirnstamm <\/strong>und das<strong> Kleinhirn<\/strong> gesteuert.<\/p>\n<p>Viele deiner <strong>Entscheidungen ereignen sich im Mittelhirn bzw. Hirnstamm und Kleinhirn<\/strong>, sprich im emotionalen und unbewussten Teil unseres Gehirns. Das Gro\u00dfhirn wiederum schaltet sich oftmals erst danach ein und rechtfertigt Entscheidungen auf analytische Weise somit erst im Nachhinein. Die Entscheidungen von Mittel- bzw. Kleinhirn oder Hirnstamm sind unser sog. <strong>Bauchgef\u00fchl<\/strong>. Mit unserem Bauchgef\u00fchl treffen wir Entscheidungen h\u00e4ufig schon bevor wir \u00fcberhaupt angefangen haben, diese im Gro\u00dfhirn systematisch zu analysieren. Daher ist es entscheidend, sich nicht ausschlie\u00dflich von seinen Gef\u00fchlen treiben zu lassen und so in etwas hineinzustrudeln, aus dem man nur schwer wieder rauskommt, sondern auch den analytischen Teil seines Gehirns zu aktivieren und zu nutzen.<\/p>\n<p>Genau dabei kann die <strong>Achtsamkeitspraxis<\/strong> helfen. Indem du wie vorhin angesprochen die Komponente des <strong>Bewusstseins zwischen einen Reiz und deine Reaktion<\/strong> stellst, wird der Autopilot-Modus beendet und du kannst Entscheidungen viel bed\u00e4chtiger treffen.<\/p>\n<h3><strong><a name=\"Achtsamkeitspraktiken\"><\/a>Achtsamkeitspraktiken und ihre Folgen<\/strong><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31990 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-10.jpg\" alt=\"Achtsamkeitspraktiken\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Wie sehen Achtsamkeitspraktiken oder -\u00fcbungen nun aber konkret aus? Ganz einfach: <strong>Entscheidend ist, dass du mit deinen Gedanken im Hier und Jetzt bist<\/strong>. Denn mehr ist Achtsamkeit tats\u00e4chlich nicht. Nichtsdestotrotz ist dabei <strong>viel \u00dcbung n\u00f6tig<\/strong>, wobei hier der sch\u00f6ne Ausdruck &#8222;der Weg ist das Ziel&#8220; zum Tragen kommt. Bei deiner Achtsamkeitspraktik geht es nicht darum, schnell ans Ziel zu gelangen und dich innerhalb weniger Minuten auf &#8222;Reset&#8220; zu stellen, sondern vielmehr darum Dinge bewusster zu tun.<\/p>\n<p>Lass uns das mit einem Beispiel, das in B\u00fcchern und bei Achtsamkeitskursen gerne gebracht wird, verdeutlichen. In dieser <strong>Anekdote<\/strong> wird ein buddhistischer Meister gefragt, wie er trotz seiner vielen fordernden T\u00e4tigkeiten immer so gl\u00fccklich sein k\u00f6nne. Darauf sagt dieser:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Die Fragenden antworten darauf, dass sie das ja auch so machen w\u00fcrden. Darauf entgegnet der Meister:<\/p>\n<p><em>&#8222;Nein. Wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon. Wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Etwas blumig ausgedr\u00fcckt geht es in dieser Geschichte also darum, <strong>K\u00f6rper und Geist in Einklang<\/strong> zu bringen und beide Komponenten in dieselbe Zeit zu holen, und zwar ins Jetzt.<\/p>\n<p>Ganz allgemein gesprochen ist bei zahlreichen Achtsamkeints\u00fcbungen wie etwa der <strong>Mindfulness-Based Stress Reduction<\/strong> <strong>(kurz MBSR)<\/strong> oder der <strong>Meditation<\/strong> die Atmung ganz zentral. Denn deine Atmung ist eine Art nat\u00fcrlicher Anker f\u00fcr umherschweifende Gedanken und hilft dir dabei, im Hier und Jetzt zu bleiben. Dies gelingt, indem du einfach auf deinen <strong>regelm\u00e4\u00dfigen und ruhigen Atem<\/strong> achtest. Dein Atem unterliegt von ganz allein einer nat\u00fcrlichen Regelm\u00e4\u00dfigkeit, die dich dabei unterst\u00fctzt, in deinem stressigen Alltag zu Ruhe zu kommen.<\/p>\n<p>Apropos Alltag: Gegen Ende des Artikels findest du ein paar ausgew\u00e4hlte <strong>Achtsamkeits\u00fcbungen<\/strong>, die du auf t\u00e4glicher Basis ausprobieren kannst und im Idealfall dauerhaft in deinen Tagesablauf integrierst.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt uns auch schon direkt zur n\u00e4chsten Frage: Wie sieht es mit den <strong>Auswirkungen und Folgen<\/strong> einer achtsamen Lebensf\u00fchrung aus? Da sich inzwischen auch die <strong>Wissenschaft und Forschung<\/strong> auf das Thema Achtsamkeit gest\u00fcrzt hat, hat sich die Achtsamkeitspraxis erfreulicherweise aus der oftmals vorurteilsbehafteten Esoterik-Ecke gel\u00f6st und wird heute in einem wissenschaftlichen, medizinischen und psychologischen Diskurs er\u00f6rtert. Als Folge dessen konnten Studien inzwischen einen <strong>positiven Einfluss von Achtsamkeitspraktiken auf unsere physische und psychische Verfassung<\/strong> feststellen. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Weniger Stressempfinden bei gleichem Arbeitspensum<\/li>\n<li>St\u00e4rkung der Konzentrationsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>St\u00e4rkung des Mitgef\u00fchls\/Empathie<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Aufmerksamkeit\/Fokussierung (Flow-Erfahrung)<\/li>\n<li>Verbessertes Ged\u00e4chtnis<\/li>\n<li>Verbessertes K\u00f6rperempfinden<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Vorteile sind f\u00fcr dich nicht nur w\u00e4hrend des Studiums von Bedeutung, sondern k\u00f6nnen sich positiv auf dein gesamtes Leben auswirken, egal ob privat oder beruflich.<\/p>\n<h3><a name=\"Achtsamkeits\u00fcbungen\"><\/a>Achtsamkeits\u00fcbungen f\u00fcr den Alltag<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31992 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-09.jpg\" alt=\"Achtsamkeits\u00fcbungen\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<p>Es steht au\u00dfer Frage, dass es \u00fcberhaupt nicht leicht ist, aus seinen gewohnten Mustern und Verhaltensweisen auszubrechen, geschweige denn seinen Tagesablauf dauerhaft zu \u00e4ndern. Daher wollen wir dir an dieser Stelle ein paar <strong>simple und kleine Achtsamkeits\u00fcbungen<\/strong> mit auf den Weg geben, mit denen du den Einstieg in ein achtsames Leben schaffen kannst. Falls wir deine Neugierde wecken konnten, probiere die \u00dcbungen doch einfach mal aus \u2013 entweder zwischendurch oder bereits in konkreten Situationen, die bei dir Stress ausl\u00f6sen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Atmen<\/strong>: Drei bewusste Atemz\u00fcge holen uns stets ins Hier und Jetzt\u00a0 zur\u00fcck.<\/li>\n<li><strong>L\u00e4cheln<\/strong>: Ein L\u00e4cheln hebt nachweislich die Stimmung, denn allein die Kontraktion der Muskeln, die f\u00fcrs L\u00e4cheln zust\u00e4ndig sind, sorgen f\u00fcr einen Schub an Gl\u00fcckshormonen.<\/li>\n<li><strong>Innehalten<\/strong>: Automodus (Reiz-Reaktion) ausschalten und bewusst die Freiheit zwischen Reiz und Reaktion (Reiz-Bewusstsein-Reaktion) w\u00e4hlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies ist wohl die einfachste \u00dcbung und f\u00fcr jeden geeignet. Weitere Achtsamkeits\u00fcbungen sind:<\/p>\n<h4>Achtsames Essen:<\/h4>\n<p>Hungrig? Dann schnell vor den Fernseher oder Laptop und nebenbei wird gegessen. Vor allem wenn wir alleine sind, ist das oft die Regel. Wie w\u00e4re es nun aber mal mit einem Selbstversuch? Beim n\u00e4chsten Essen schaltest du alles ab, was dich von der T\u00e4tigkeit des Essens ablenken k\u00f6nnte. Du bist also alleine mit deiner Mahlzeit. Nimm nun <strong>jeden Bissen<\/strong> bewusst wahr. Kaue <strong>mindestens 15 mal<\/strong> und lege nach jedem Bissen das Besteck ab (das verhindert das &#8222;Reinschaufeln&#8220;). Versuche auch, s\u00e4mtliche <strong>Zutaten des Gerichts<\/strong> zu erschmecken.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich isst niemand gerne alleine, aber du wirst sehen, dass es Spa\u00df macht achtsam zu essen und dass du dich auf einmal wesentlich <strong>bewusster ern\u00e4hrst<\/strong>.<\/p>\n<h4>Body Scan:<\/h4>\n<p>Der Body Scan ist typisch f\u00fcr die <strong>Mindfulness-Based Stress Reduction<\/strong> und ist der <strong>ideale\u00a0Einstieg in die Meditationspraxis<\/strong>. Im Netz findest du diverse <strong>Anleitungen<\/strong>, besonders hilfreich sind zu Beginn zum Beispiel <strong>&#8222;Begleitete Body Scans&#8220;<\/strong> auf YouTube oder Spotify.<\/p>\n<p>Und so geht&#8217;s: Beim Body Scan legst du dich bequem hin und nimmst dann bewusst <strong>jeden K\u00f6rperteil<\/strong> wahr. Du scannst quasi deinen kompletten K\u00f6rper und ersp\u00fcrst, wie es ihm genau in diesem Moment geht. Starte beispielsweise bei den Zehen und arbeite dich dann nach oben bis zu deinem Kopf. Indem du deine Gedanken voll und ganz auf deine Zehen, deine Unterschenkel, deine Arme und Co. fokussierst, bleibst du im Moment und vermeidest, dass sich dein Kopf bereits mit den n\u00e4chsten Herausforderungen besch\u00e4ftigt. Du bist ganz im Hier und Jetzt.<\/p>\n<h4>Digital Detox:<\/h4>\n<p>Wir schlagen morgens die Augen auf und schon greifen wir zum Smartphone. Kurz auf Instagram, in die Mails oder in die Zeitung geschaut und schon ist unser <strong>Stresspegel<\/strong> <strong>hochgefahren<\/strong>, auch wenn wir es gar nicht bewusst wahrnehmen. Dementsprechend geht es im Bus auf dem Weg zur Uni weiter und auch vor dem Schlafengehen wird noch ein wenig gescrollt. Kommt dir bekannt vor?<\/p>\n<p>Durch dieses Verhalten kommt unser <strong>Gehirn nie zur Ruhe<\/strong>, dabei braucht es ganz dringend seine Pausen, um gute Leistungen erbringen zu k\u00f6nnen. Wir laden dich daher noch einmal zu einem kleinen <strong>Selbstversuch <\/strong>ein:<\/p>\n<p>Schreibe auf einen Zettel, auf wieviele Stunden du deine <strong>t\u00e4gliche Besch\u00e4ftigung mit dem Smartphone<\/strong> sch\u00e4tzt. Randnotiz dazu: Die meisten Smartphones und Notebooks k\u00f6nnen heutzutage sogar auswerten, wieviel Zeit wir vor dem Bildschirm verbringen und welche Apps wir verwendet haben. Vergleiche dann am Ende des Tages wiederum deine tats\u00e4chlichen Bildschirmzeiten mit deiner Selbsteinsch\u00e4tzung. Vermutlich verbringst du <strong>mehr Zeit vor dem Bildschirm als gedacht<\/strong>.<\/p>\n<p>G\u00f6nn deinem Gehirn also ruhig mal ein paar <strong>Verschnaufpausen<\/strong>. Das ist \u00fcberhaupt nicht schwer. Nach dem Aufstehen trinkst du erst einmal ein Glas Wasser, fr\u00fchst\u00fcckst achtsam und machst ein wenig Sport, eine kleine Runde Yoga oder meditierst einige Minuten (zum Beispiel mit einer gef\u00fchrten Meditation). Etwa eine Stunde <strong>vor dem Einschlafen<\/strong> legst du dein Smartphone schlie\u00dflich beiseite. Auch wenn du Spazieren gehst oder anderen T\u00e4tigkeiten nachgehst, bei denen das Handy nicht unbedingt n\u00f6tig ist, l\u00e4sst du es zuhause oder schaltest es zumindest in den Ruhemodus.<\/p>\n<p>Ebenfalls gut zu wissen: Bei vielen Smartphones kannst du <strong>Ruhezeiten<\/strong>, zum Beispiel von 21:00 Uhr bis 7:00 Uhr, festlegen. In diesem Zeitraum werden all deine Nachrichten gemutet und der Bildschirm deines Handys wird ohne Farben dargestellt. Dadurch merkst du sofort, dass du dir eigentlich gerade eine Auszeit vom Smartphone genehmigen solltest und kannst es weglegen.<\/p>\n<div class=\"voucher-embed-iframe-wrapper\"><iframe title=\"Gutschein Frame\" data-src=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/external\/widget\/best?blog=1\" class=\"voucher-embed-iframe embed-blog lazy-load\" scrolling=\"no\" seamless=\"seamless\" frameBorder=\"0\" width=\"300\" height=\"160\" name=\"GutscheinFrame\"><\/iframe><\/div>\n<h3><a name=\"Lesestoff\"><\/a>Weiterf\u00fchrende Links &amp; Lesestoff<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-31993 size-full\" src=\"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Achtsamkeit-gegen-Stress-im-Studium_Bild-06.jpg\" alt=\"Achtsamkeit Links &amp; Lesestoff\" width=\"1200\" \/><\/p>\n<div>\n<p>Das war unser Ausflug in die Welt der Achtsamkeit. Falls du daran interessiert bist, dich weiter mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen, legen wir dir an dieser Stelle unseren <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blog<\/a> ans Herz. Hier findest du n\u00e4mlich in der kommenden Zeit eine ganze <strong>Reihe an Artikeln mit Hilfestellungen und Tipps <\/strong>rund um das Thema <strong>Ausgeglichenheit im Studium<\/strong>. Darunter zum Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/5-schritte-zum-gluecklichsein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">5 Schritte zum Gl\u00fccklichsein<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/tipps-gegen-stress\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tipps &amp; Apps f\u00fcr Entspannung im Studienalltag<\/a> sowie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/pruefungswoche-tipps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Anti-Stress-Tipps f\u00fcr die Pr\u00fcfungswoche<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<p>Des Weiteren haben wir noch einige Links und Lesetipps f\u00fcr dich:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/insighttimer.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Insight Timer App<\/a>: Die <strong>kostenlose App<\/strong> bietet dir gef\u00fchrte Meditationen und Body Scans.<\/li>\n<li>&#8222;Gesund durch Meditation&#8220;: Das <strong>Grundlagen-Buch<\/strong> von Jon Kabat-Zinn sorgt f\u00fcr einen leichten Einstieg in die Thematik <strong>Achtsamkeit und Mindfulness-Based Stress Reduction<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen wir dir einige wissenschaftliche <strong>B\u00fccher renommierter Forscher<\/strong>, die anhand von <strong>Studien und Statistiken<\/strong> den Pessimisten in uns eines Besseren belehren, empfehlen:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist&#8220;: Das Buch richtet sich mit Statistiken<strong> gegen unsere negative Weltanschauung<\/strong>.<\/li>\n<li>&#8222;Aufkl\u00e4rung jetzt: F\u00fcr Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt. Eine Verteidigung&#8220;: Auch diese Lekt\u00fcre richtet sich <strong>gegen Kulturpessimismus<\/strong> und das Gef\u00fchl, dass die Welt den Bach runter geht.<\/li>\n<li>&#8222;Flow. Das Geheimnis des Gl\u00fccks&#8220;: Das Buch von Mih\u00e1ly Cs\u00edkszentmih\u00e1lyi, einem emeritierten Professor f\u00fcr Psychologie an der University of Chicago, untersucht das Thema <strong>Gl\u00fcck<\/strong> im Zusammenhang mit dem sog. <strong>Flow Erlebnis<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Thema Gl\u00fcck k\u00f6nnen wir dir ebenfalls den Film \u201cWhat hapiness is\u201d empfehlen. Die Dokumentation befasst sich mit dem sog. <strong>Bruttonationalgl\u00fcck<\/strong>.<\/p>\n<p>F\u00fcr Lesemuffel und\/oder f\u00fcr Spotify-Fans haben wir ankn\u00fcpfend an das Thema <strong>Body Scan<\/strong> au\u00dferdem noch eine <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/1PWxd7FZ753d2dM6ykJSXR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">geleitete Meditation<\/a>, die sich auf das Hinsp\u00fcren zu einzelnen K\u00f6rperpartien bezieht und zudem f\u00fcr etwas <strong>Selbstliebe<\/strong> sorgt.<\/p>\n<p>Und falls dich die Thematik rund um ein <strong>Leben im Moment<\/strong> nicht losl\u00e4sst, haben wir last but not least eine spannende <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/4kjypIbXqB0K193C3ilwSI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Podcastfolge zum Prinzip des Wu Wei<\/a>, das aus dem <strong>Taoismus<\/strong> stammt, in petto.<\/p>\n<p>Noch mehr Lesetipps findest du zudem in unserer Artikel-Reihe <a href=\"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/alles-wird-gutscheinheft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Alles wird gut&#8220;<\/a>.<\/p>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achtsamkeit \u2013 was bedeutet dieser oft geh\u00f6rte Begriff und wie kann dir das Konzept dahinter helfen, Belastungen im Alltag zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":32460,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":"","footnotes":""},"categories":[244,123],"tags":[181,285],"class_list":["post-31973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-evergreen","category-studentenleben","tag-oesterreich","tag-slow-green-living"],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":5,"sum_votes":25},"acf":[],"media":"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/alles-wird-gut_video_achtsamkeit-titel_1200x630-400x400.jpg","image":"https:\/\/iam-blog.gumlet.io\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/alles-wird-gut_video_achtsamkeit-titel_1200x630.jpg","title_plaintext":"Gegen Stress im Studium: Ausgleich durch Achtsamkeit","text_plaintext":"In unserem Beitrag verraten wir dir alles, was du \u00fcber Achtsamkeit, Stressreduktion und Ausgeglichenheit im Studium wissen musst.","category":{"name":"Evergreen","slug":"evergreen"},"rating":{"best":5,"score":10,"avg":5,"votes":2},"tag_names":["\u00d6sterreich","Slow & Green Living"],"tag_permalinks":["oesterreich","slow-green-living"],"author_name":"Dewi","author_image":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/28184376c8c7b9b77bdb389293165ab661182fb56db5c8218933aad90314c81c?s=96&d=mm&r=g","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31973"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43018,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31973\/revisions\/43018"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.iamstudent.at\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}